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Dracaena reflexa Pflegeanleitung

Drachenbäume aus der Familie der Spargelgewächse sind ausgezeichnete, pflegeleichte Zierpflanzen für den Innenbereich. Sie können immergrün sein und wachsen langsam bei einer stetigen Wasserversorgung und geeigneter Filterung des Lichtes. Die Blätter des Duftenden Drachenbaums werden häufig zum Schmücken von Blumensträußen genutzt; der verwandte Glücksbambus kann als Pflanze in Hydrokultur zur Dekoration verwendet werden, und der Verzweigte Drachenbaum kann im Freien als Busch gepflanzt werden.

Pflege-Kurzanleitungen

  • Wie viel Sonnenlicht benötigt ein dracaena reflexa für ein optimales Wachstum?
  • Wie viel und wie häufig sollte ich meinen dracaena reflexa bewässern?
  • Wie pflanze ich einen dracaena reflexa überhaupt?
  • Wie schneide ich meinen dracaena reflexa zurück?

Voraussetzungsanforderung

Wasser und Widerstandsfähigkeit

Dracaena reflexa, heimisch in den subtropischen Klimazonen, bevorzugt eine warme und feuchte Umgebung. Die geeignete Temperatur für ein optimales Wachstum liegt bei 16 - 26 ℃. Die Pflanze ist nicht sehr kältebeständig und erleidet bereits Schäden bei Temperaturen unter 10 ℃. Dracaena reflexa ist mäßig dürreresistent und kann in einer warmen, feuchten Umgebung mit ausreichend Schatten auch im Freien gepflanzt werden. Diese Pflanze wird meist jedoch als Zimmerpflanze gehalten. Grundsätzlich können Sie die Feuchtigkeit bereits mit einem Luftbefeuchter entsprechend erhöhen. Es kann auch ein Unterteller mit Kieselsteinen und etwas Wasser unter der Pflanze platziert werden, um so die Feuchtigkeit etwas zu erhöhen.

Sonnenlicht

Dracaena reflexa benötigt ein Wachstumsumfeld mit ausreichend gefiltertem Licht. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da sie die Blätter verbrennen kann. Es wird empfohlen, die Pflanze in einem gewissen Abstand zum Fenster zu platzieren. Wenn die Lichtversorgung schlecht ist, kann es zu einem verminderten Wachstum kommen. Sie können auch im halbschattigen Außenbereich überleben, etwa im Schatten höherer Bäume.

Boden

Der dracaena reflexa hat nur geringe Anforderungen an den Boden. Ein geeigneter pH-Wert des Bodens liegt im Bereich von 6.0-6.5. Er bevorzugt gut entwässerte Böden, die reich an organischem Material sind. Vermeiden Sie klebrige, unnachgiebige Nährböden sowie feuchte Böden, die leicht zu einer Fäule oder Problemen mit Pilzerkrankungen führen können. Sowohl ein Untermischen von einer geringen Menge Perlit als auch ein Zusatz von Düngemitteln frei von Bor- oder Kalzium-Superphosphat führen zu einem verbesserten Wachstum. Wenn die Pflanze eingetopft wird, empfiehlt es sich, Tontöpfe mit vielen Entwässerungslöchern zu verwenden, um eine problemlose Drainage sicherzustellen. Dracaena braunii (Glücksbambus) wird oft in Hydrokultur gehalten, wächst aber bei einer Anpflanzung im Boden noch besser.

Pflegeanleitung

Bepflanzung

Unter den Pflanzen der Drachenbäume wird der Dracaena surculosa (Verzweigter Drachenbaum) oftmals im Freien als Strauch im halbschattigen Außenbereich gepflanzt. Es ist besser, diese Pflanze im Frühling und Sommer zu pflanzen. Andere Pflanzen werden häufig in Töpfen im Innenbereich angebaut, wodurch die Höhe der Pflanze eingeschränkt wird. Die Töpfe und der Nährboden sollten etwa alle zwei bis drei Jahre ausgetauscht werden. Zur Höhenregulierung sollte das Wurzelsystem entsprechend beschnitten und ein größerer Topf verwendet werden.

Wasser

Dracaena reflexa benötigt im Vergleich zu anderen Zimmerpflanzen weniger Wasser. Eine Bewässerung einmal pro Woche reicht vollkommen aus. Die Pflanze kann erneut gegossen werden, wenn die Oberfläche des Bodens trocken erscheint. Sie sollten einen Unterteller unter dem Topf verwenden. Die Pflanzen müssen langsam bewässert werden, bis das Wasser aus den Entwässerungslöchern auf der Unterseite des Topfes abfließt. Anschließend muss die Pflanze das überschüssige Wasser für etwa 30 Minuten in den Unterteller abfließen lassen. Eine übermäßige Bewässerung und schlechte Drainage können zu einem Ausfall der Blätter führen. Bei Bedarf können die Blätter mit etwas Wasser besprüht werden, um die Feuchtigkeit der Umgebung zu erhöhen und die Blattränder vor einem Austrocknen zu bewahren.
Es sollte beachtet werden, dass es sich bei dracaena reflexa um eine Pflanze handelt, die empfindlich auf einen Fluorid-Gehalt im Leitungswasser reagiert. Bei einer Verwendung von Leitungswasser über einen längeren Zeitraum können dunkle Flecken oder gelbe Ränder bei den Blätter auftreten. Es wird also empfohlen, Regenwasser oder destilliertes Wasser für die Bewässerung zu nutzen. Alternativ können Sie das Leitungswasser eine Nacht lang in einem Krug aufbewahren und die Bewässerung kann nach einer Reduktion des Fluorids normal durchgeführt werden.

Dünger

Dracaena reflexa hat nur geringe Nährstoffanforderungen. Unter gegebenen Umständen kann die Pflanze im Frühling und Sommer alle zwei Wochen gedüngt werden. Es ist vollkommen ausreichend, die Pflanze einmal im Herbst mit Düngemittel zu versorgen und die Düngung im Winter komplett auszulassen. Es können handelsübliche wasserlösliche Düngemittel verwendet werden. Der Zeitpunkt der Düngung sollte entsprechend den Empfehlungen auf der Verpackung gewählt werden.

Beschnitt

Dracaena reflexa benötigt nur recht selten ein konsequentes Zurückschneiden. Die älteren Blätter unter dem Stängel verwelken auf natürliche Weise, müssen lediglich rechtzeitig entfernt werden und werden recht schnell durch jüngere Blätter ersetzt. Wenn die Pflanzen zu hoch wachsen, kann ihre Höhe durch ein Zurückschneiden reguliert werden. Der Beschnitt erfolgt für gewöhnlich im Frühling mit einer scharfen Gartenschere oder einem Messer. Dracaena reflexa kann so auf die gewünschte Höhe zurückgeschnitten werden. Die Knospenspitzen sollten unter dem Schnitt ausgespart werden, sodass bereits einige Wochen später neue Blätter auswachsen.

Ernte

Eingetopfte Pflanzen der Gattung Drachenbäume blühen nur sehr selten. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung können sie jedoch im Sommer weiße oder violette Blütenstände entwickeln. Andererseits kann es sein, dass die Blätter durch eine zu intensive Sonneneinstrahlung geschädigt werden und an Farbe verlieren.

Vermehrung

Es wird empfohlen, diese Pflanzen über Stecklinge oder Absenker am Ende des Frühlings oder zum Sommeranfang zu vermehren. Schneiden Sie die obere Knospe des alten Zweigs schräg ab, entfernen Sie die gelben verwelkten Blätter und setzen Sie den Steckling in Vermiculit oder ein anderes feuchtes, atmungsaktives Nährmedium - so kann daraus eine eigenständige Jungpflanze heranwachsen. Falls es die Umstände erlauben, können Sie auch etwas Wurzelpulver auf den Schnitt auftragen, um die Bildung neuer Wurzeln zu beschleunigen. Nach jedem Beschnitt kann der 10 cm lange Stielabschnitt, der eine aktive Knospenspitze trägt, ebenfalls in einem feuchten Medium vergraben werden. Bei angemessener Temperatur und Feuchtigkeit kann auch hier eine neue Pflanze entstehen.

Saisonale Vorsichtsmaßnahmen

Da die Pflanze nur geringfügig kältebeständig ist, sollten niedrige Temperaturen im Winter vermieden werden. Wenn die eingetopften Pflanzen im Winter in den Innenbereich verlegt werden, können die Blattoberflächen bei geringer Luftfeuchtigkeit und eingeschalteter Heizung mit Wasser besprüht werden.

Was ist los mit meiner Pflanze?

Warum vergilben und verkümmern die Blattränder?

Ein Grund hierfür könnte eine zu geringe Luftfeuchtigkeit sein. Der dracaena reflexa ist in tropischen und subtropischen Klimazonen heimisch und bevorzugt eine warme und feuchte Umgebung. Sie können bei Bedarf ein regelmäßiges Besprühen der Pflanze während der alltäglichen Pflege einführen, so erhöhen Sie die Feuchtigkeit der Umgebung der Pflanzen.

Warum verfärben sich die Blätter meiner Pflanze gelb oder fallen sogar herab?

Das Problem könnte durch eine übermäßige Bewässerung oder eine schlechte Entwässerung verursacht worden sein. Im Vergleich zu anderen Zimmerpflanzen benötigt der dracaena reflexa weniger Wasser. Eine Bewässerung einmal pro Woche reicht vollkommen aus. Sie können die Pflanze erneut gießen, wenn die obere Schicht der Erde ausgetrocknet ist. Denken Sie daran, das überschüssige Wasser im Unterteller unter dem Blumentopf etwa 30 min nach der Bewässerung abzulassen. Verwenden Sie für die Kultivierung möglichst lockere und wasserdurchlässige Böden.

Warum erscheinen dunkle Flecken oder gelbe Ränder auf den Blattoberflächen?

Wenn Sie weiße Eier auf der Blattrückseite entdecken, könnte Ihre Pflanze unter einem Befall von Spinnmilben leiden. Eine weitere Erklärung für die weißen Rückstände könnte eine Fluorid-Ablagerung des Leitungswassers sein. Für den Fall eines Schädlingsbefalls im frühen Stadium können Sie die Blätter einfach durch mehrmaliges Abwaschen reinigen. Dracaena reflexa ist eine Pflanze, die empfindlich gegenüber Fluorid im Leitungswasser ist. Es wird daher empfohlen, Regenwasser oder destilliertes Wasser zu verwenden. Alternativ können Sie das Leitungswasser über Nacht in einem Krug aufbewahren. Am nächsten Tag können Sie wie gewohnt bewässern - das Wasser weist nun einen geringeren Fluorid-Gehalt auf.

Wie reguliere ich die Höhe meiner Pflanze?

Das gefilterte Licht, Wasser und Düngemittel können entsprechend zurückgefahren werden. Im Frühling können die Pflanzen mit einer scharfen Gartenschere auf die gewünschte Höhe zurückgeschnitten werden. Denken Sie daran, die Knospenspitzen unterhalb des Schnitts zu lassen. Schneiden Sie die Wurzeln der Pflanze beim Umsetzen in einen neuen Topf oder Austausch des Bodens. Zusätzlich können Sie eine geeignete Topfgröße wählen, um so das Wachstum der Pflanze einzuschränken.

Schädlinge und Krankheiten

Spinnmilben

Wenn kleine gelblich-braune Flecken auf der Oberfläche sowie Eier auf der Unterseite der Blätter auftreten, könnte Ihre Pflanze mit Spinnmilben befallen sein. Spinnmilben ernähren sich während des Sommers von dem Saft der Blätter und legen ihre Eier auf der Unterseite der Blätter ab. Sie sind sehr klein und mit dem bloßen Auge oftmals kaum zu erkennen. Wenn der Befall noch in einem frühen Stadium ist, können Sie die Blätter einfach mehrmals mit klarem Wasser abwaschen. Bei einem schwerwiegendem Befall können Sie mit einem speziellen Pestizid für Milbenbefall behandeln.

Mehlkäfer

Wenn Sie weiß-rosa und klebrige Substanzen auf dem Stiel der Pflanze oder der Rückseite der Blätter finden, könnte Ihre Pflanze unter einem Befall von Schmierläusen leiden. Sie tun sich in Grüppchen zusammen und ernähren sich vom Saft der Pflanze, was dazu führt, dass diese nur noch langsam wächst und klebrige, flockige Substanzen bildet, die den Schauwert der Pflanze beeinträchtigen. Die befallenen Blätter oder Pflanzen können mit einem Hochdruck-Wasserstrahl oder direkt mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen gereinigt werden. Bei einem schwerwiegenden Befall können Sie Insektizide mit dem Wirkstoff Pyrethrins verwenden.

Schildläuse Insekten

Schildläuse können möglicherweise auf einigen langsam wachsenden, gelben Blättern gefunden werden. Sie sind klein und rund, ihre Farbgebung variiert zwischen hell- und dunkelbraun. Sie zapfen das Pflanzengewebe mit ihren Mundwerkzeugen an, saugen den Saft und verursachen ein verlangsamtes Wachstum der Pflanzen. Solange die Schildläuse im Juni oder Dezember noch nicht vollständig entwickelt sind, haben Sie die besten Chancen, die Schädlinge loszuwerden. Sie können mit Wasser abgewaschen werden oder mit einem Insektizid mit dem Wirkstoff Pyrethrin entsprechend der Dosierung auf der Verpackung behandelt werden.

Andere Schädlinge oder Krankheiten

Zusätzlich gibt es einige seltener auftretende Schädlinge und Erkrankungen, auf die Sie ebenfalls achten sollten:
  • Blattfleckenkrankheit
  • Wurzelfäule
  • Moderfäule
  • Fransenflügler
Dracaena reflexa (Dracaena reflexa) Dracaena reflexa (Dracaena reflexa)
Botaniker in der Hosentasche
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