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FAQ

Pflegeanleitung für Helianthus Laetiflorus

Helianthus laetiflorus ist eine krautige Pflanze mit abwechselnden, einfachen Blättern auf grünen Stielen. Die Blüten sind gelb, im Spätsommer getragen.
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Sonnenlicht
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Helianthus laetiflorus
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Grundlegende Pflegeanleitung

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Cultivation:WaterDetail

Wie bewässert man Helianthus laetiflorus?

Sonnenblumen haben in ihren verschiedenen Wachstumsphasen unterschiedliche Wasserbedürfnisse. Der Boden muss während der Aussaat und beim Umpflanzen feucht gehalten werden. Die Pflanzen brauchen vor allem im Keimlingsstadium ausreichend Wasser. Anschließend sollte der Boden feucht, jedoch nicht nass gehalten werden. Eine leichte Trockenheit wirkt sich sogar positiv auf das Wurzelwachstum und die Entwicklung der Widerstandsfähigkeit der Pflanze aus. Bei hohen sommerlichen Temperaturen wird das Wasser schnell verdunsten, sodass die zugeführte Wassermenge nach Bedarf erhöht werden muss, um das Verwelken zu verhindern und das Wachstum der Pflanze nicht zu beeinträchtigen.
Die Zeit von der Erscheinung erster Blütenknospen bis hin zur Blüte ist jene Phase, in welcher der Wasserbedarfs der Sonnenblumen besonders hoch ist. Zu dieser Zeit sollte es den Sonnenblumen nicht an Wasser fehlen. Wenn der Boden zu trocken ist, sollte er umgehend bewässert werden. Falls die Sonnenblumen in Töpfen gezüchtet werden, sind die Pflanzen oft ziemlich groß, während die Blumentöpfe klein sind. In diesem Fall gibt es nur wenig Erde und unzureichendes Wasser. Daher ist während der Wachstumsphase eine rechtzeitige Bewässerung erforderlich. Andernfalls neigen die Blätter dazu, Wasser zu verlieren und zu verdorren. Der Boden sollte jedoch nicht zu nass sein, da sonst die Blätter an der Basis der Pflanze dazu neigen, sich gelb zu verfärben.
Cultivation:WaterDetail
waterreminders

Nie wieder verwelkte Pflanzen!

Durch individuell einstellbare Gieß- und Düngeerinnerungen für jede Pflanze, gehören verwelkte Pflanzen der Vergangenheit an.
Wie gieße ich am besten meine Helianthus laetiflorus?
Wenn Sie die Helianthus laetiflorus gießen, sollten Sie gefiltertes Wasser verwenden, das Zimmertemperatur hat. Gefiltertes Wasser ist für diese Pflanze besser, da Leitungswasser Partikel enthalten kann, die für die Gesundheit der Pflanze schädlich sind. Der Grund dafür, dass das Wasser Zimmertemperatur oder etwas wärmer sein sollte, liegt darin, dass Helianthus laetiflorus aus einer warmen Umgebung stammt und kaltes Wasser einen gewissen Schock für ihr System darstellen kann. Außerdem sollten Sie diese Pflanze nicht über Kopf gießen, da dies zu Komplikationen im Laub führen kann. Gießen Sie stattdessen einfach gefiltertes Wasser bei Zimmertemperatur in die Erde, bis diese vollständig durchtränkt ist. Das Durchnässen der Erde kann für diese Pflanze sehr vorteilhaft sein, da es die Wurzeln befeuchtet und ihnen hilft, sich weiter im Boden auszubreiten und die benötigten Nährstoffe zu sammeln.
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Was sollte ich tun, wenn ich meine Helianthus laetiflorus zu viel oder zu wenig gieße?
Sowohl Über- als auch Unterwässerung schaden der Gesundheit Ihrer Helianthus laetiflorus, aber Überwässerung ist ein weitaus häufigeres Problem. Wenn diese Art zu viel Wasser erhält, können ihre Stängel und Blätter anfangen zu welken und sich von grün zu gelb verfärben. Eine Überwässerung über einen längeren Zeitraum kann auch zu Krankheiten wie Wurzelfäule, Schimmel und Mehltau führen, die alle zum Tod der Pflanze führen können. Unterwässerung kommt bei der Helianthus laetiflorus weit weniger häufig vor, da diese Pflanze eine gute Trockentoleranz aufweist. Dennoch ist Unterwasserbildung eine Möglichkeit, und wenn sie auftritt, müssen Sie damit rechnen, dass die Blätter Ihrer Helianthus laetiflorus brüchig und braun werden. Es ist wichtig, dass Sie bei der Pflege Ihrer Helianthus laetiflorus die Anzeichen von Überwässerung so schnell wie möglich bemerken. Einige der Krankheiten, die durch Überwässerung entstehen, wie z. B. Wurzelfäule, lassen sich möglicherweise nicht beheben, wenn Sie zu lange warten. Wenn Sie frühe Anzeichen von Überwässerung erkennen, sollten Sie die Bewässerung sofort reduzieren. Vielleicht möchten Sie auch die Qualität des Bodens, in dem Ihre Helianthus laetiflorus wächst, überprüfen. Wenn Sie feststellen, dass die Erde sehr schlecht abfließt, sollten Sie sie sofort durch eine lockere, gut durchlässige Blumenerde ersetzen. Wenn Sie hingegen Anzeichen dafür finden, dass Ihre Helianthus laetiflorus zu wenig Wasser erhält, brauchen Sie nur regelmäßiger zu gießen, bis diese Anzeichen verschwunden sind.
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Wie oft sollte ich meine Helianthus laetiflorus gießen?
Wenn Ihre Pflanze in einem Topf steht. Ob Ihre Helianthus laetiflorus Wasser braucht, können Sie am genauesten feststellen, indem Sie Ihren Finger in die Erde tauchen. Wenn Sie feststellen, dass die ersten zwei bis drei Zentimeter der Erde trocken sind, ist es an der Zeit, etwas Wasser zu geben. Wenn Sie Ihre Helianthus laetiflorus im Freien in der Erde anbauen, können Sie eine ähnliche Methode anwenden, um den Boden zu testen. Wenn Sie feststellen, dass die ersten Zentimeter des Bodens ausgetrocknet sind, ist es wieder an der Zeit, Wasser hinzuzufügen. Im Frühjahr und Frühherbst müssen Sie die Pflanze mit dieser Methode etwa einmal pro Woche gießen. Bei extrem heißem Wetter müssen Sie die Bewässerungshäufigkeit möglicherweise auf zweimal oder mehr pro Woche erhöhen. Ausgewachsene, gut etablierte Helianthus laetiflorus können Trockenheit bewundernswert gut vertragen.
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Wie viel Wasser braucht meine Helianthus laetiflorus?
Wenn es an der Zeit ist, Ihre Helianthus laetiflorus zu gießen, sollten Sie nicht schüchtern sein, wie viel Wasser Sie geben. Wenn die ersten zwei bis drei Zentimeter des Bodens trocken sind, wird diese Pflanze eine lange und gründliche Bewässerung zu schätzen wissen. Geben Sie genug Wasser, um den Boden vollständig zu durchtränken. Die Wassermenge sollte so groß sein, dass überschüssiges Wasser durch die Drainagelöcher am Boden des Topfes abfließt. Wenn Sie nicht sehen, dass überschüssiges Wasser aus dem Topf abfließt, haben Sie Ihre Pflanze wahrscheinlich zu wenig gegossen. Lassen Sie aber nicht zu, dass sich das Wasser in der Erde ansammelt, denn das wäre auch für die Pflanze sehr gefährlich. Wenn kein Wasser aus dem Topf abfließt, könnte dies auch auf schlecht abfließende Erde hindeuten, was für die Gesundheit der Pflanze schädlich ist und vermieden werden sollte. Steht die Pflanze im Freien, reicht ein Zentimeter Regen pro Woche aus.
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Wie sollte ich meine Helianthus laetiflorus in den verschiedenen Wachstumsphasen gießen?
Der Wasserbedarf von Helianthus laetiflorus kann sich auch je nach Wachstumsstadium ändern. Wenn sich Ihre Helianthus laetiflorus beispielsweise in den ersten Jahren ihres Lebens befindet oder wenn Sie sie gerade an einen neuen Standort verpflanzt haben, müssen Sie mehr Wasser als üblich geben. In diesen beiden Phasen verwendet Ihre Helianthus laetiflorus viel Energie darauf, neue Wurzeln zu bilden, die dann das zukünftige Wachstum unterstützen. Damit diese Wurzeln ihr Bestes geben können, brauchen sie etwas mehr Feuchtigkeit als in einer reiferen Phase. Nach ein paar Jahren wird Ihre Helianthus laetiflorus viel weniger Wasser benötigen. Eine weitere Wachstumsphase, in der diese Pflanze mehr Wasser benötigt, ist die Blütezeit. Für die Entwicklung der Blüten wird viel Feuchtigkeit benötigt, weshalb Sie Ihrer Helianthus laetiflorus in dieser Zeit mehr Wasser geben sollten.
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Wie sollte ich meine Helianthus laetiflorus im Laufe der Jahreszeiten gießen?
Den höchsten Wasserbedarf hat die Helianthus laetiflorus in den heißesten Monaten des Jahres. Während des Hochsommers müssen Sie diese Pflanze möglicherweise mehr als einmal pro Woche gießen, je nachdem, wie schnell der Boden austrocknet. Das Gegenteil ist im Winter der Fall. Im Winter geht Ihre Pflanze in eine Ruhephase über, in der sie weit weniger Wasser als sonst benötigt. Es kann sogar sein, dass Sie die Pflanze in den Wintermonaten überhaupt nicht zu gießen brauchen. Wenn Sie jedoch im Winter gießen, sollten Sie dies nicht öfter als etwa einmal pro Monat tun. Wenn Sie in dieser Zeit zu viel gießen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Helianthus laetiflorus eine Krankheit bekommt.
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Was ist der Unterschied zwischen der Bewässerung meiner Helianthus laetiflorus im Innen- und Außenbereich?
Für alle Gärtner, die nicht in gemäßigten und tropischen Regionen leben, ist es üblich, die Helianthus laetiflorus im Haus anzubauen. Diese Gärtner sollten bedenken, dass die Erde in einem Container etwas schneller austrocknen kann als die Erde im Boden. Außerdem kann das Vorhandensein von austrocknenden Elementen wie Klimaanlagen dazu führen, dass Ihre Helianthus laetiflorus häufiger Wasser benötigt als wenn Sie sie draußen gepflanzt hätten. In diesem Fall ist es wahrscheinlich, dass Sie Ihre Helianthus laetiflorus gar nicht so oft gießen müssen. Wenn es bei Ihnen regelmäßig regnet, kann das ausreichen, um Ihre Pflanze am Leben zu erhalten. Wer die Pflanze jedoch drinnen anbaut, muss sie häufiger gießen, da das Regenwasser nicht in den Boden eindringen kann.
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Cultivation:FertilizerDetail

Wie düngt man Helianthus laetiflorus?

Falls Sonnenblumen in Töpfen angepflanzt werden, sollte alle 7-10 Tage Flüssigdünger oder Mischdünger verwendet werden. Noch während des Wachstums der Sämlinge sollte Stickstoffdünger genutzt werden, um das üppige Wachstum der Stiele und Blätter zu fördern. Sobald die Knospung beginnt, kann mehr Phosphat-Kalium-Dünger angewendet werden werden. Dieser sorgt für ausreichend Nährstoffe, um ein robustes Wachstum der Knospen zu fördern und das Blühen zu erleichtern.
Falls die Sonnenblumen im Garten gepflanzt werden, wird kein Dünger benötigt, sofern der Boden bereits fruchtbar ist. Falls der Boden jedoch nährstoffarm ist, sollten Sie in den frühen Wachstumsphasen auf Stickstoffdünger zurückgreifen. In den späteren Phasen bietet sich Phosphor- und Kaliumdünger an (ähnlich wie bei Topfpflanzen). Sie können noch während der Wachstumsphase alle 20 Tage düngen, wobei vor dem Blühen zwei oder drei zusätzliche Phosphat-Kalium-Dünger aufgetragen werden können.
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Warum muss ich meine Helianthus laetiflorus düngen?
Die Düngung ist für Helianthus laetiflorus aus mehreren allgemeinen Gründen wichtig. In erster Linie hilft die Düngung Helianthus laetiflorus und anderen Pflanzen, indem sie wichtige Nährstoffe liefert, die das Wachstum der Pflanze sowohl über als auch unter der Erde unterstützen. Der Gesamtdüngebedarf von Helianthus laetiflorus ist jedoch relativ gering. Manchmal kann eine Helianthus laetiflorus auch ohne Düngung gut überleben. Eine jährliche Düngung kann jedoch sehr vorteilhaft für die Helianthus laetiflorus sein, da sie dazu beiträgt, die Pflanze am Leben zu erhalten, und die Helianthus laetiflorus dazu anregen kann, bessere und länger anhaltende Blüten zu bilden. Wer also daran interessiert ist, dass seine Helianthus laetiflorus optimal aussieht, sollte sie regelmäßig düngen.
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Wann ist der beste Zeitpunkt, um meine Helianthus laetiflorus zu düngen?
Der ideale Zeitpunkt für die Düngung von Helianthus laetiflorus ist der späte Winter bis zum Frühjahrsbeginn. In dieser Zeit verlässt Ihre Helianthus laetiflorus die Ruhephase und tritt in eine aktive Wachstumsphase ein. Eine Düngung zu diesem Zeitpunkt ermöglicht der Pflanze einen guten Start in die Saison, indem sie ein gesundes Wachstum fördert. Obwohl es im Allgemeinen am vorteilhaftesten ist, eine Helianthus laetiflorus im zeitigen Frühjahr zu düngen, ist es auch zulässig, eine Helianthus laetiflorus im Herbst zu düngen. Der Sommer und der Winter sind jedoch die Jahreszeiten, in denen es nicht ratsam ist, Helianthus laetiflorus zu düngen.
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Wann sollte ich meine Helianthus laetiflorus nicht düngen?
Sie sollten Ihre Helianthus laetiflorus zu keiner Jahreszeit düngen, außer im Spätwinter und im zeitigen Frühjahr. Der geringe Düngebedarf dieser Pflanze lässt eine einmalige jährliche Düngung ausreichen. Eine kontinuierliche Düngung im Frühjahr, Sommer und Herbst kann leicht zu einer Überdüngung mit allen damit verbundenen Komplikationen führen. Die einzige Ausnahme ist, wenn Sie im Frühjahr nicht gedüngt haben, was bedeutet, dass es zulässig ist, diese Pflanze im Herbst zu düngen. Neben dem Verzicht auf eine Düngung während des größten Teils der Vegetationsperiode gibt es auch keinen Grund, diese Pflanze im Winter zu düngen. Im Winter befindet sich die Helianthus laetiflorus in der Wachstumsruhe, d. h. sie treibt kein neues Wachstum aus. Aus diesem Grund ist eine Düngung während des größten Teils des Winters nicht ratsam.
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Welche Art von Dünger braucht meine Helianthus laetiflorus?
Nahezu jeder Allzweckdünger mit einer ausgewogenen Menge der drei wichtigsten Pflanzennährstoffe eignet sich gut für eine Helianthus laetiflorus. Es gibt jedoch einige spezifische Nährstoffmischungen, die noch vorteilhafter sein können. Viele Gärtner glauben zum Beispiel, dass höhere Phosphormengen zu stärkeren Wurzeln und besseren Blüten führen. Da Helianthus laetiflorus eine blühende Pflanze ist, kann ein phosphorreicher Dünger die beste Lösung sein. Sie können einen Dünger verwenden, der als Granulat oder in flüssiger Form vorliegt, solange er reichlich Nährstoffe enthält. Abgesehen von Kunstdünger können Sie auch organische Mittel verwenden, um den Boden für Ihre Helianthus laetiflorus zu verbessern. Vor allem Kompost, Dung und ähnliche Materialien können einen großen Beitrag zur Schaffung eines gesunden Nährbodens für Ihre Helianthus laetiflorus leisten.
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Wie dünge ich meine Helianthus laetiflorus?
Die gebräuchlichste Art, Helianthus laetiflorus zu düngen, ist die Ausbringung eines Granulat- oder Pelletdüngers in den Boden um die Pflanze herum. Denken Sie daran, dass der ideale Zeitpunkt für die Düngung der Zeitpunkt ist, an dem die Pflanze die Winterruhe verlässt und in eine aktive Wachstumsphase eintritt. Warten Sie im zeitigen Frühjahr, bis die Pflanze beginnt, Triebe in den Boden zu treiben, und bringen Sie dann Ihren Dünger aus. Manche Menschen entscheiden sich für einen Flüssigdünger anstelle eines Granulats. In diesem Fall sollten Sie den Dünger mit Wasser verdünnen, bevor Sie ihn ausbringen. Unabhängig davon, ob Sie Granulat- oder Flüssigdünger verwenden, ist es immer am besten, den Boden vor, während und nach dem Ausbringen von Dünger zu befeuchten.
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Was passiert, wenn ich meine Helianthus laetiflorus zu stark dünge?
Bei der Pflege Ihrer Helianthus laetiflorus sollten Sie bedenken, dass diese Pflanze nicht viel Dünger pro Jahr benötigt und bei zu viel Dünger zu leiden beginnt. Erstens besteht bei jeder überdüngten Pflanze die Gefahr von Düngerverbrennungen, bei denen übermäßige Düngermengen den Wurzeln der Pflanze Nährstoffe und Feuchtigkeit entziehen, was zu ihrem Niedergang führt. Außerdem schwächt die Überdüngung einer Helianthus laetiflorus die Pflanze und macht Krankheiten wahrscheinlicher. Es besteht auch die Möglichkeit, dass eine Überdüngung dazu führt, dass Ihre Helianthus laetiflorus weniger oder gar nicht blüht, was ein erheblicher Nachteil ist, wenn man bedenkt, dass es die Blüten dieser Pflanze sind, die sie so wertvoll und bei so vielen Gärtnern so begehrt machen.
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Cultivation:SunlightDetail

Was sind die Sonnenlichtanforderungen für Helianthus laetiflorus?

Die Sämlinge, Blätter und Blütenköpfe der Sonnenblume weisen einen sehr starken Phototropismus auf. Dank ausreichend Sonnenlicht wachsen die Sämlinge und bleiben gesund. In der mittleren Wachstumsphase kann ausreichend Sonnenlicht das Wachstum der Stiele und Blätter verbessern sowie die Differenzierung von Blütenknospen fördern. Falls Sonnenblumen während ihrer gesamten Wachstumsphase ausreichend Sonnenlicht erhalten, wachsen die Stängel und Blätter gesund und die Blüten sind kräfitg und hell. Wenn es jedoch ständig regnet oder die Sonnenblumen über längere Zeiträume hinweg an einem schattigen Standort wachsen, können sie nur schlecht wachsen und werden schwach. Die Stängel sind krumm, die Blätter sind weich und hängen gelbgrün herab, während der Blütenkopf klein und unregelmäßig erscheint.
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Welche Art von Sonnenlicht benötigt Helianthus laetiflorus?
Helianthus laetiflorus brauchen jeden Tag volle Sonne, und diese Pflanzen sind auf mindestens sechs Stunden Sonnenlicht angewiesen, um ihre Blätter, Wurzeln und Blüten in einem gesunden Zustand zu halten. Obwohl die meisten mehrjährigen Pflanzen sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag benötigen, können Pflanzen wie die Orange Daylily oder Giant Coreopsis auch mit weniger Sonne auskommen, nämlich mit mindestens drei Stunden täglich. Auch wenn diese mehrjährigen blühenden Pflanzen mit nur drei Stunden direktem Sonnenlicht auskommen, werden sie nicht so gut gedeihen wie unter sonnigeren Bedingungen.
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Kann Sonnenlicht Helianthus laetiflorus schädigen? Wie kann man Helianthus laetiflorus vor Sonnen- und Hitzeschäden schützen?
Die wenigen mehrjährigen blühenden Pflanzen, die übermäßige Hitze in warmen Klimazonen nicht vertragen, reagieren möglicherweise schlecht auf zu viel Sonne, wenn sie Hitzeschäden haben. Diese Pflanzen können durch zu viel Sonne verwelken oder austrocknen und auch Wachstumsstörungen entwickeln, wenn sie während der größten Hitze des Tages regelmäßig in der Sonne stehen. Einige Pflanzen brauchen keinen Schutz vor der leichten Nachmittagssonne, aber diejenigen, die durch intensive Nachmittagssonne geschädigt werden, sollten in wärmeren Klimazonen etwas Schatten bekommen. Gärtner können diesen Pflanzen reichlich Schatten spenden, indem sie sie an Stellen pflanzen, die während des Nachmittags keine direkte Hitze abbekommen, wie unter Bäumen oder hinter Büschen.
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Sollte ich Helianthus laetiflorus vor Sonneneinstrahlung schützen?
Während viele mehrjährige Pflanzen viel Sonne brauchen, um ihre volle Blüte zu entfalten, profitieren einige von ihnen von weniger Sonne in wärmeren Klimazonen. Menschen, die in wärmeren Klimazonen leben, sollten ihre blühenden Stauden in der heißen Nachmittagssonne schattieren, und das gilt umso mehr für die Sommermonate. Auch wenn einige mehrjährige blühende Pflanzen in den heißesten Klimazonen von einem Halbschatten profitieren, haben Pflanzen wie die Riesen-Coreopsis keine Angst vor zu viel Sonne. Sie können bei heißem Wetter in der prallen Sonne stehen und gedeihen trotzdem.
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Was passiert, wenn Helianthus laetiflorus zu wenig Sonnenlicht abbekommt?
Wenn Sie Helianthus laetiflorus anbauen und nicht genug Sonnenlicht bekommen, werden Sie bei Ihren Pflanzen Anzeichen für unzureichende Bedürfnisse feststellen. Die meisten Pflanzen werden nicht so viele Blüten hervorbringen wie bei voller Sonneneinstrahlung. Einige Pflanzen bekommen trockene Flecken auf ihren Blättern, aber die meisten dieser Pflanzen blühen auch in der unzureichenden Sonne. Auch wenn sie blühen, werden die Blüten kleiner und weniger voll sein.
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Braucht Helianthus laetiflorus während der verschiedenen Wachstumsphasen besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf das Sonnenlicht?
Helianthus laetiflorus ist eine großartige Gartenblume und blüht am besten, wenn sie mindestens sechs Stunden Sonne am Tag bekommt. Manchmal bleiben die Blumen länger frisch, wenn sie während der wirklich heißen Stunden des Tages teilweise beschattet werden. Wenn Helianthus laetiflorus noch jung ist, sollten Gärtner dafür sorgen, dass ihre jungen Pflanzen viel Sonnenlicht bekommen, aber in der Nachmittagssonne nicht unter großer Hitze leiden müssen. Wenn Sie eine ausgewachsene Pflanze haben, sollten Sie sie mit viel Sonne versorgen, damit sie ihr Wachstum aufrecht erhalten kann.
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Wie viel Licht braucht Helianthus laetiflorus für die Photosynthese?
Helianthus laetiflorus benötigen mindestens sechs Stunden Licht, um ihre Photosynthesezyklen optimal zu unterstützen. Diese blühenden Pflanzen brauchen die Sonne, um ihr Laub und ihre Blüten wachsen zu lassen. Bestimmte mehrjährige blühende Pflanzen wie die Giant Coreopsis benötigen jedoch acht bis zwölf Stunden volle Sonne pro Tag, um ihre großen Blüten und ihr gesundes Laub zu erhalten.
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Wie viel Licht sollte Helianthus laetiflorus pro Tag bekommen, um gesund zu wachsen?
Wenn Sie möchten, dass Ihre Helianthus laetiflorus gesund wächst und während der Blütezeit so viel wie möglich blüht, sollten Sie versuchen, Ihrer Pflanze sechs Stunden direktes Sonnenlicht zu geben. Einige mehrjährige Pflanzen vertragen sogar noch mehr Sonnenlicht und können bis zu zwölf Stunden in der Sonne stehen, je nach der Hitze in der Gegend und der allgemeinen Umgebung. Pflanzen wie Red Hot Poker und Giant Coreopsis gedeihen in sehr viel heißeren Klimazonen und können in allen Arten von starkem Sonnenlicht stehen. Manche Hausgärtner müssen Grow-Lampen verwenden, weil ihre Räume nicht viel Sonnenlicht im Freien zulassen. Die meisten Stauden können unter Grow-Lampen gut gedeihen, aber sie brauchen zwischen acht und vierzehn Stunden künstliches Licht, um kräftig zu bleiben, da diese Lampen nicht so viel Energie wie die Sonne haben.
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Cultivation:PruningDetail

Wie beschneidet man Helianthus laetiflorus?

Damit das robuste Wachstum des Hauptstiels gewährleistet wird, sollten die Seitenknospen der Sonnenblumen entfernt werden, um die Nährstoffe zu konservieren und das Blütenwachstum am Hauptstamm nicht zu beeinträchtigen. Falls die Blumen in einer Bordüre gepflanzt wurden, kann die obere Knospe des Hauptstiels abgeschnitten werden, sodass eine Verzweigung von 4-5 Blüten auftritt und die Pflanze recht kurz und buschig bleibt. Bei Sonnenblumen, die als Schnittblumen gepflanzt wurden, sollte die Knospe entfernt werden, um das Wachstum der Seitenstiele zu fördern. Anschließend werden mehrere Stängel produziert und pro Pflanze können 7-10 Blüten geerntet werden. Bei Sonnenblumen, die in Töpfen wachsen, sollte der Primärstiel beibehalten und die Seitenknospen entfernt werden, weil der Beibehalt einer einzigen Blume in diesem Fall immer besser ist.
Cultivation:PruningDetail
Muss ich meine Helianthus laetiflorus beschneiden?
Regelmäßiges Beschneiden schadet der Pflanze nicht, sondern ermutigt Helianthus laetiflorus dazu, mehr Blüten zu bilden. Es gibt zwei Hauptformen des Rückschnitts bei Helianthus laetiflorus. Die erste ist das Entfernen der verblühten Blütenköpfe, sobald sie zu welken beginnen. Dadurch werden die Nährstoffe für die anderen Blüten konzentriert und die Pflanze kann besser blühen. Der letzte Vorgang beim Beschneiden von Helianthus laetiflorus ist das Entfernen von gelben und kranken Blättern, wodurch die Belüftung und der Lichteinfall verbessert und das Pflanzenwachstum gefördert werden. Wenn die Natur ihren Lauf nimmt, wird Helianthus laetiflorus einmal blühen, Samenstände bilden und versuchen, sich für den Rest des Jahres fortzupflanzen. Wenn Sie die Blütenköpfe jedoch konsequent entfernen, bevor sie Samen bilden, regen Sie die Pflanze dazu an, weitere Blüten zu bilden und die Blütezeit zu verlängern. Wenn die Pflanze in voller Blüte zu welken beginnt, sollten Sie auch den welken Teil oberhalb des Bodens abschneiden.
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Wann ist der beste Zeitpunkt, um meine Helianthus laetiflorus zu beschneiden?
Es gibt zwei Hauptformen des Beschneidens bei Helianthus laetiflorus. Die erste ist das Entfernen der verblühten Blütenköpfe, sobald sie zu verwelken beginnen. Dadurch werden die Nährstoffe für die anderen Blüten konzentriert und die Pflanze kann besser blühen. Der letzte Vorgang beim Beschneiden von Helianthus laetiflorus ist das Entfernen von gelben und kranken Blättern, wodurch die Belüftung und der Lichteinfall verbessert und das Pflanzenwachstum gefördert werden. Da Helianthus laetiflorus zwei Arten des Beschneidens erfordert, werden Sie Ihre Pflanzen während der gesamten Vegetationsperiode beschneiden. Das Stutzen ist im zeitigen Frühjahr am effektivsten, bevor die Pflanze Blütenknospen entwickelt. Das Entfernen von vergilbten oder kranken Blättern kann jederzeit während der Wachstumsperiode erfolgen. Wenn die Natur ihren Lauf nimmt, wird Helianthus laetiflorus einmal blühen, Samenköpfe produzieren und versuchen, sich für den Rest des Jahres zu vermehren. Durch konsequentes Entfernen der Blütenköpfe vor der Aussaat regen Sie die Pflanze jedoch dazu an, weitere Blüten zu bilden und die Blütezeit zu verlängern. Das Entfernen der Blütenköpfe erfolgt schließlich, sobald die Pflanzen volle Blütenköpfe bilden. Ab Mitte des Sommers bis zu den ersten Frösten im Herbst sollten die verblühten Blüten entfernt werden. Wenn die Pflanze während der Blütezeit zu welken beginnt, sollten Sie auch den welken Teil über dem Boden abschneiden.
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Welche Werkzeuge sollte ich für das Beschneiden meiner Helianthus laetiflorus vorbereiten?
Helianthus laetiflorus Für das Beschneiden braucht man keine besondere Ausrüstung. Eine einfache Schere oder Gartenschere reicht aus. Sie sollten sicherstellen, dass die Scheren sauber sind, bevor Sie sie benutzen. Sie können sie dreißig Minuten lang in einer Lösung aus einem Teil Bleichmittel und neun Teilen Wasser einweichen. Dadurch verringert sich das Risiko, dass Krankheiten, die sich auf verunreinigten Geräten befinden, in Ihren Garten gelangen. Manche Gärtner verzichten ganz auf den Einsatz von Werkzeugen und zwicken die Blüten einfach mit den Fingerspitzen ab. Das kann zwar schneller gehen, birgt aber ein größeres Risiko, die Pflanzenstängel zu quetschen oder sie versehentlich ganz aus dem Boden zu reißen.
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Gibt es eine Anleitung zum Beschneiden meiner Helianthus laetiflorus?
Hier finden Sie einen Überblick über die Beschneidungsanweisungen für Helianthus laetiflorus, je nachdem, welche der beiden Arten Sie durchführen. Wenn Sie diese beiden Arten des Rückschnitts über die gesamte Lebensdauer Ihrer Helianthus laetiflorus durchführen, regen Sie sie dazu an, viel länger größere und bessere Blüten zu produzieren, als es sonst der Fall wäre. Es dauert nur ein paar Minuten, um jeden Schritt des Beschneidens durchzuführen, und Sie werden die Früchte Ihrer Bemühungen noch wochenlang ernten können. Entfernen von Blütenköpfen Das Entfernen von Blütenköpfen ist eine schnelle und einfache Methode, um Ihren Garten zu erfrischen, indem Sie alte Blüten entfernen und Platz für neue schaffen, die ihren Platz einnehmen. Sie können die alten Blütenköpfe mit den Fingern abknipsen, sobald sie müde aussehen, obwohl Sie die Pflanze weniger beschädigen, wenn Sie stattdessen eine Schere verwenden. Achten Sie beim Entfernen der Blütenköpfe darauf, dass Sie weit unterhalb der Blüte abschneiden, damit nicht ein langer, blütenloser Stängel in Ihrem Gartenbeet zurückbleibt. Schneiden Sie den Stängel stattdessen knapp über der Stelle ab, an der der Seitentrieb mit der Hauptpflanze verbunden ist. Entfernen Sie gelbe und kranke Blätter, um die Belüftung und den Lichteinfall der Pflanze zu verbessern und ihr Wachstum zu fördern. Beim Beschneiden müssen die Blätter zusammen mit dem Blattstiel abgeschnitten werden. Am besten verwendet man zum Abschneiden eine sterilisierte Schere. Hinweis: Vergewissern Sie sich, dass die Scheren sauber sind, bevor Sie sie benutzen. Sie können sie dreißig Minuten lang in einer Lösung aus einem Teil Bleichmittel und neun Teilen Wasser einweichen. Dies verringert das Risiko, dass Krankheiten, die sich auf verunreinigten Geräten befinden, in Ihren Blumengarten gelangen.
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Erweiterte Pflegehinweise

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Was ist der ideale Temperaturbereich für Helianthus laetiflorus?

Sonnenblumen, die in Nordamerika beheimatet sind, wo es im Winter kalt und im Sommer heiß ist, haben eine erhebliche jährliche Temperaturschwankung. Sonnenblumen mögen eine warme Umgebung. Die geeignete Temperatur für das Wachstum liegt bei 64-86°F und sie können normal wachsen, solange die Temperatur nicht unter 50°F liegt. Je höher die Temperatur innerhalb des geeigneten Temperaturbereichs ist, desto schneller wachsen die Sonnenblumen.
In den verschiedenen Wachstumsstadien benötigen Sonnenblumen unterschiedlich viel Wasser, und im Allgemeinen sind sie trockenheitsresistent. Der Boden darf nicht zu feucht sein, und Staunässe muss vermieden werden. Von der Knospung bis zur Blüte muss eine stabile Wasserversorgung für eine gute Blüte gewährleistet sein.
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Was ist die optimale Temperatur für Helianthus laetiflorus?
Die beste Temperatur für Helianthus laetiflorus hängt von der Jahreszeit ab. Es gibt zwei Hauptjahreszeiten für die Temperatur zu diskutieren: die Wachstumsperiode und die Ruhezeit. Während der Vegetationsperiode, sobald Helianthus laetiflorus zu sprießen beginnt, sollte der ideale Temperaturbereich zwischen 65 und 80 °C (18 bis 27 °C) liegen. Wenn es kälter als 15℉(-10℃) ist, leidet die Pflanze; ihre Blätter können braun werden und verwelken, aber wenn es sich um einen kurzen Kälteeinbruch handelt, kann Helianthus laetiflorus mit etwas Hilfe überleben. In der wärmeren Jahreszeit muss Helianthus laetiflorus in ähnlicher Weise vor zu hohen Temperaturen geschützt werden. 95-105℉ (35-40℃) ist die Obergrenze des Temperaturbereichs dieser Pflanze, und alles, was darüber liegt, beeinträchtigt die Unversehrtheit des Laubes und der Blüten von Helianthus laetiflorus. Höhere Temperaturen können zu Welkeerscheinungen, Hängenbleiben und sogar Sonnenbrand auf den Blättern führen, wovon sich Helianthus laetiflorus nur schwer erholen kann. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, dieses Problem schnell und einfach zu bekämpfen!
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Temperaturanforderungen für das erste Jahr oder den Sämling Helianthus laetiflorus
Wenn Ihre Helianthus laetiflorus zum ersten Mal als neue Pflanze im Freien steht, muss sie in den kältesten Monaten des Jahres möglicherweise etwas mehr gepflegt werden. Frost kann die Helianthus laetiflorus im ersten Jahr nicht nur stärker schädigen, sondern auch verhindern, dass sie im Frühjahr als gesunde Pflanze nachwächst. Diese Pflanze muss bei einer Temperatur von mindestens 40℉(5℃) gehalten werden, wenn sie sich noch nicht etabliert hat. Dies kann entweder dadurch geschehen, dass Sie Ihre Helianthus laetiflorus für ein oder zwei Monate ins Haus holen oder Mulch oder Stoffbarrieren aufstellen, die vor Frostschäden schützen. Es ist auch eine gute Idee, Helianthus laetiflorus im ersten Jahr oder in den ersten zwei Jahren an einem schattigeren Ort zu pflanzen, da kleinere und schwächere Pflanzen es schwerer haben, ihre eigene Temperatur in der Hitze zu halten. Im ersten Jahr sollte Helianthus laetiflorus nicht mehr als fünf Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhalten, insbesondere wenn die Tagestemperatur über 80℉(27℃) liegt. Schattentücher und häufiges Gießen oder Besprühen sind der Schlüssel zur Kontrolle der Sommerhitze.
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Wie kann ich Helianthus laetiflorus vor extremen Temperaturen schützen?
Wenn während der Wachstumsperiode kalte Temperaturen (unter 15℉(-10℃)) auftreten, gibt es einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Helianthus laetiflorus vor Frost- oder Kälteschäden zu schützen. Wenn Sie Helianthus laetiflorus in einem Container anbauen, können Sie den Container einfach in helles, indirektes Licht stellen, bis die Temperaturen wieder über den unteren Grenzwert steigen. Eine andere Möglichkeit, die sich besser für die Bodenaussaat von Helianthus laetiflorus eignet, ist die Verwendung von Mulch oder Gartenbaugewebe, um eine isolierte Barriere um die Pflanze herum zu schaffen, die die Pflanze vor Frost und kaltem Wind schützt. Bei Temperaturen von mehr als 80℉(27℃) tagsüber im Schatten sollte man darauf achten, dass Helianthus laetiflorus nur sechs Stunden oder weniger pro Tag der Sonne ausgesetzt wird, vorzugsweise in den Morgenstunden. Das Anbringen von Schattentüchern oder einem feinen Kunststoffnetz kann dazu beitragen, die Menge an direktem Sonnenlicht zu reduzieren, die während der heißesten Tageszeiten auf die Pflanze trifft. Sie können auch ein Nebelsystem installieren, das tagsüber langsam kühlenden Nebel um die Basis der Pflanze abgibt, um die Bodentemperaturen zu senken.
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Empfehlungen für die Temperatur in der Ruhephase für Helianthus laetiflorus
Während der kalten Wintermonate benötigt Helianthus laetiflorus ein gewisses Maß an Kälte, um in der Ruhephase zu bleiben, bis es Zeit ist, auszutreiben. Ein zu früher Austrieb, d. h. bevor die Gefahr des letzten Frostes vorüber ist, kann für Helianthus laetiflorus tödlich sein, vor allem, wenn er bereits einen Vorsprung hat, wenn der Frost kommt. Die Wintertemperaturen sollten idealerweise unter 32℉(0℃) bleiben, aber wenn sie bis zu 40℉(5℃) steigen, ist alles in Ordnung. Ein unerwarteter Wärmeeinbruch während der kalten Monate, wie er in gemäßigteren Klimazonen wie Waldregenwäldern vorkommen kann, kann einen vorzeitigen Austrieb auslösen Helianthus laetiflorus. Wenn in diesem Fall immer noch Frostgefahr besteht, können Sie versuchen, die Pflanze mit durchsichtigem Plastik auf Pfählen abzudecken, damit die Kälte weniger Chancen hat, den neuen Trieb zu beschädigen. Diese Abdeckung kann entfernt werden, wenn die Frostgefahr vorüber ist. Gelegentlich kann Helianthus laetiflorus zum richtigen Zeitpunkt auch ohne Hilfe wieder austreiben, aber diese Methode erhöht die Chancen für einen erfolgreichen zweiten Austrieb.
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Cultivation:SoilDetail

Welcher Boden eignet sich am besten für Helianthus laetiflorus?

Sonnenblumen können problemlos in allen Bodenarten gut wachsen. Sie bevorzugen jedoch Sand- oder Lehmböden mit einem pH-Wert zwischen 5,8 und 6,5. Eine gute Bodenentwässerung ist entscheidend für das gesunde Wachstum von Sonnenblumen. Falls Sonnenblumen im Garten gepflanzt werden, sollten Sie losen und fruchtbaren Lehm verwenden, der mit zersetztem Kompost als Basisdünger gemischt werden kann. Sie können auch auf einen schnell wirkenden Dünger zurückgreifen. Der Boden sollte vor der Düngung und Aussaat ausgegraben werden, um die Bodenstruktur und die Entwässerung zu verbessern.
Falls Sonnenblumen in Töpfe gepflanzt wurden, sollte der Boden aus Torf, Vermiculit und Sand im Verhältnis 2:1:1 bestehen. Zusätzlich können organische Düngemittel eingemischt werden. Beachten Sie bitte, dass Sonnenblumen nicht ständig im selben Boden gepflanzt werden sollten, in denen andere Sonnenblumen gepflanzt wurden, da sie sonst nur schlecht wachsen. Es wird empfohlen, den Boden einmal im Jahr auszutauschen oder die Sonnenblumen umzupflanzen.
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Wie vermehrt man Helianthus laetiflorus?

Sonnenblumen werden in der Regel per Aussaat von Samen vermehrt. Bei den Sonnenblumen handelt es sich um eine kreuzbefruchtete Pflanze, die von Insekten und Bienen auf natürliche Weise bestäubt werden kann. Eine künstliche Bestäubung kann jedoch auch bei blühenden Sonnenblumen erfolgen, wodurch mehr Samen produziert werden können.

Vermehrung

Säen Sie Helianthus laetiflorus nur bei warmer Witterung aus, am besten in den späteren Frühlingswochen, nachdem die Gefahr von Frost oder sinkenden Temperaturen vorüber ist. Achten Sie auch bei warmem Wetter darauf, dass der Boden ausreichend erwärmt ist, da kühler Boden die Keimung und das Wachstum behindern kann. Wenn Sie die Samen früher aussäen möchten, müssen Sie dies im Haus tun, um eine erfolgreiche Keimung zu erzielen. Für die Aussaat von Helianthus laetiflorus in Ihr Anzuchtsubstrat benötigen Sie nicht viele zusätzliche Hilfsmittel, um die Arbeit zu erledigen. Ziehen Sie Ihre Gartenhandschuhe an und legen Sie los! Was Sie benötigen:
  1. Gesunde und volle Samen, die Keimrate solcher Samen ist höher
  2. Anzuchtsubstrat mit in Reihen angeordneter Blumenerde
  3. Düngemittel oder Kompost
  4. (optional) einen Spaten oder Pfahl
  5. Eine Sprühflasche zum Befeuchten der Erde
  6. Ein Stück Plastikfolie (optional)
Schritte: Schritt 1: Bereiten Sie den Boden vor: Mischen Sie die Erde mit organischem Dünger. Empfehlenswert ist vollständig verrotteter Dünger, dessen Volumen beim Mischen nicht mehr als ein Viertel des Erdvolumens betragen sollte. Schritt 2: Streuen Sie die Pflanzen in die Erde und bedecken Sie die Saatfläche anschließend mit Erde. Sie können auch mit einem Spaten oder einem Pfahl Löcher für die Samen vorgraben und etwa 3 Samen in jeden Erdhügel setzen. Die Tiefe der Erde an der Oberfläche des Saatguts muss etwa fünfmal so groß sein wie die Dicke des Samens. Schritt 3: Lassen Sie einen Abstand von 4 bis 6 Zoll zwischen den einzelnen Samenhügeln. Schritt 4: Wässern Sie die Erde im Behälter nach dem Einpflanzen gut, damit die Samen genügend Wasser zum Keimen haben. Schritt 5: Mulchen Sie die Oberfläche der Containererde, um den Boden zu befeuchten und die Keimung der Samen zu fördern. Besprühen Sie die Erde mit einer Sprühdose mit Wasser, wenn sie relativ trocken ist. Behalten Sie dies bei, bis die Samen gekeimt sind. Hinweis: Bevor die Samen keimen, können sie an einem Ort mit wenig Licht aufbewahrt werden. Nachdem die Samen gekeimt sind, müssen Sie die Pflanze rechtzeitig mit Licht versorgen, da sie sonst übermäßig wächst.
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Wie pflanze ich Helianthus laetiflorus ein?

Sonnenblumen werden normalerweise im späten Winter oder Frühling gesät und blühen 60 bis 70 Tage danach. Sie sollten die Samen direkt in den Boden säen und dabei einen Abstand von mindestens 12 cm zwischen den Samen einhalten. Nach der Aussaat sollte eine 2 cm dicke Schicht feiner Erde aufgetragen werden, um die Samen zu bedecken. Im Anschluss sollten die Samen gegossen werden, bevor sie mit einer Schicht Mulch bedeckt werden.
Falls die Sonnenblumen in Samenschalen gesät werden, sollten tiefe Samenschalen verwendet werden. Legen Sie zuerst den Kompost in die Samenschale, gießen Sie ihn gründlich und warten Sie ab, bis das überschüssige Wasser abfließt, bevor Sie die Samen säen. Säen Sie jeden Samen in ein Loch, bedecken Sie ihn mit einer dünnen Schicht Erde, stellen Sie die Schale an einen schattigen Ort und warten Sie ab, bis die jungen Sämlinge erscheinen.
Sobald die Sämlinge erscheinen, sollten Sie gut lüften. Reduzieren Sie die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur und setzen Sie die Sämlinge allmählich dem Sonnenlicht aus. Zwei Wochen nach der Aussaat wachsen die Sämlinge auf ungefähr 5 cm heran. Nun können die Sämlinge in einen 10 cm großen Topf umgepflanzt und bis zum Auspflanzen gepflegt werden. Die optimale Bodentemperatur für Sonnenblumen beträgt 15 ℃.
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Wie erntet man Helianthus laetiflorus?

Sonnenblumen, die später für Schnittblumen gedacht sind, können dann geerntet werden, wenn die äußersten Blüten blühen. Am besten eignet es sich, sie am frühen Morgen zu ernten, wenn die Temperaturen noch niedrig sind. Sie sollten nicht am Mittag oder am Nachmittag geerntet werden, da die Temperaturen dann höher sind. Sie sollten die Blütenstände am unteren Ende des Stiels mit einer Gartenschere schräg abschneiden. Dadurch vergrößert sich die Fläche für die Wasseraufnahme.
Die abgeschnittenen Blütenstände sollten schnellstmöglich in ein Behältnis mit sauberem Wasser gegeben werden, um Wasserverlust zu vermeiden. Falls die Blume nicht sofort ins Wasser gestellt werden kann, sollte der Stiel vor dem Eintauchen in das Wasser erneut beschnitten werden, damit eine ausreichende Wasseraufnahme gewährleistet wird. Die Lebensdauer von Sonnenblumen in einer Vase kann im Sommer 6 bis 8 Tage und im Winter 10 bis 15 Tage betragen.
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Wie kann man Helianthus laetiflorus umtopfen?

Benötigt eine hervorragende Drainage in Töpfen.
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Saisonale Vorsichtsmaßnahmen

Achten Sie darauf, dass die Sonnenblumen im Sommer rechtzeitig gegossen werden, da sonst das Wasser schnell verdunstet. In kalten Regionen ist es empfehlenswert, die Sonnenblumen im Winter nicht draußen zu lassen.
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Häufige Krankheiten und Schädlinge

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Häufige Probleme bei Helianthus laetiflorus basierend auf 10 Millionen echte Fälle
Blattkäfer
Blattkäfer Blattkäfer
Blattkäfer
Blattkäfer sind eine Klasse farbiger Insekten von 10-20 mm Größe. Sie nagen an Blättern und Blütenblättern und hinterlassen kleine, runde Löcher, die über die Oberfläche verstreut sind.
Lösungen: Bei leichtem Befall: Käfer, Nymphen und Eier entfernen. Entfernen Sie alle Lebensstadien der Käfer und töten Sie sie, indem Sie sie in einen Eimer mit warmem Seifenwasser eintauchen. Dies geht einfacher, indem Sie den Eimer unter die betroffenen Blätter stellen und die Pflanze schütteln. Diese Methode ist am effektivsten am Nachmittag, wenn Blattkäfer aktiver sind. Entsorgen Sie die Insekten immer in einem verschlossenen Beutel oder Behälter, um ein Entweichen und Verbreiten zu vermeiden. Zur Behandlung eines schweren Befalls: Verwenden Sie organische Insektizide. Verwenden Sie natürlich gewonnene Insektizide, bevor Sie zu synthetischen Insektiziden greifen. Neemöl und Pyrethrum sind natürlich gewonnene Insektizide, die gemäß den Anweisungen auf dem Etikett angewendet werden sollten. Verwenden Sie synthetische Insektizide. Beispiele für gegen Blattkäfer wirksame Insektizide umfassen Carbaryl, Permethrin und Bifenthrin. Wenden Sie Insektizide gemäß den Anweisungen auf dem Etikett an.
Raupen
Raupen Raupen
Raupen
Raupen sind fleischige Motten oder Schmetterlingslarven, die es in unterschiedlichen Farben, Mustern und sogar Behaarungen gibt. Sie kauen an den Blättern und Blütenblättern, wodurch große unregelmäßige Löcher entstehen.
Lösungen: Obwohl Raupen vielfältig sind, kauen sie alle auf Pflanzenteilen herum und können in großer Anzahl erheblichen Schaden verursachen. Für schwere Fälle: Insektizid auftragen. Als organische Lösung, besprühen Sie die Pflanzen mit einem Bacillus thuringiensis (Bt), der insbesondere das Larvenstadium der Motten und Schmetterlinge beeinflusst. Stellen Sie sicher, die Pflanzen komplett abzudecken, da Raupen das Bt aufnehmen müssen, damit es Wirkung zeigt. Dies wird keine anderen Insekten schädigen. Versprühen Sie einen Chilli-Extrakt. Chillisamen können in Wasser gekocht werden, um ein scharfes Spray zu erzeugen, welches Raupen nicht mögen. Sprühe diese Mixtur auf die Pflanzen, doch seien Sie sich bewusst, dass es ebenso scharf für Menschen sein wird. Nützliche Insekten einbringen. Lassen Sie nützliche Insekten im Garten frei, die Raupen essen, wie zum Beispiel parasitäre Wespen. Bei weniger schweren Fällen: Mit der Hand einsammeln. Sammeln Sie die Raupen mit Handschuhen von den Pflanzen und entsorgen Sie diese in einem Eimer Seifenwasser. Bestäuben Sie Pflanzen mit Kieselgur. Dieses Pulver ist harmlos für Menschen, doch reizt es Raupen. Es erschwert ihnen Bewegung und Essensaufnahme.
Blattfäule
Blattfäule Blattfäule
Blattfäule
Blattfäule kann zum Verrotten der Blätter führen.
Lösungen: Bakterielle Infektionen müssen schnell behandelt werden, um eine Ausbreitung auf benachbarte, gesunde Pflanzen zu verhindern, die möglicherweise große Teile Ihres Innen- oder Außengartens auslöschen. In leichten Fällen: Verwenden Sie eine sterilisierte (10%-ige Bleichlösung) Gartenschere oder Schere, um infizierte Pflanzenteile zu entfernen. Entsorgen Sie sie separat und nicht auf dem Komposthaufen. Verwenden Sie ein Bakterizid auf Kupferbasis, um das nicht betroffene Laub sowie den Boden und benachbarte Pflanzen zu behandeln. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers auf dem Produktetikett. In schweren Fällen, bei denen mehr als die Hälfte der Blätter befallen sind: Entfernen Sie alle infizierten Pflanzen aus dem Garten und entsorgen Sie sie. Behandeln Sie den Boden und benachbarte Pflanzen mit einem Bakterizid auf Kupferbasis. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers auf dem Produktetikett.
Austrocknung
Austrocknung Austrocknung
Austrocknung
Die gesamte Pflanze kann aufgrund des Absterbens oder normaler Ruhephasen austrocknen.
Lösungen: Die Lösung im Fall einer ausgetrockneten Pflanze hängt von der Ursache der Austrocknung ab. Bestimmen Sie daher zunächst die Ursache, um die richtige Behandlungsmethode zu wählen. Richtig gießen: Prüfen Sie mit einem Finger, ob die Erde in der Nähe der Wurzeln staubtrocken oder nass ist. Passen Sie Ihr Gießverhalten entsprechend an. Tote Blätter abschneiden: Schneiden Sie braune Stiele und Blätter der Pflanze ab, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. Dies regt die Wurzeln an, neue und frische Stiele zu produzieren. Richtigen Standort wählen. Dies könnte bedeuten, der Pflanze mehr oder weniger Licht zukommen zu lassen (je nach Art). Weniger düngen. Wenn Sie zu viel Dünger verwendet haben, können Sie die Pflanze in frische Blumenerde umpflanzen. Warten. Falls Ihre Pflanze aufgrund weniger Tageslicht austrocknet, befindet sie sich in der Winterruhe. Gießen Sie sie weniger und warten Sie ab, bis sie wieder wächst.
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Blattkäfer
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Blattkäfer
Blattkäfer sind eine Klasse farbiger Insekten von 10-20 mm Größe. Sie nagen an Blättern und Blütenblättern und hinterlassen kleine, runde Löcher, die über die Oberfläche verstreut sind.
Übersicht
Übersicht
Die Größe von Blattkäfer reicht von 1.5 mm bis 2 cm. Sowohl erwachsene Käfer als auch ihre Larven fressen die Blätter vieler verschiedener Pflanzenarten. Es gibt über 35.000 verschiedene Arten von Blattkäfer in verschiedenen Farben, darunter gold, grün, gelb gestreift und rot gestreift. Einige von ihnen werden wegen ihrer Form und Färbung mit Marienkäfern verwechselt. Sie können oval, rund oder länglich sein. Diese Insektenschädlinge sind im Frühjahr und Sommer am aktivsten.
Blattkäfer können, wenn sie nicht bekämpft werden, Gemüse- und Zierpflanzen großen Schaden zufügen. Sie ernähren sich von Blättern, Blüten, Stängeln, Wurzeln und Früchten verschiedener Pflanzen. Sie können fliegen, was bedeutet, dass sie leicht von einer Pflanze zur anderen wechseln können. Einige Arten von Blattkäfer zielen nur auf eine bestimmte Kultur ab, während andere viele verschiedene Pflanzenarten befallen. Obwohl viele der Schäden, die sie verursachen, kosmetischer Natur sind, kann ein Befall eine Pflanze schwächen und anfällig für andere problematischere Krankheiten machen.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
Die ersten Anzeichen eines Blattkäfer-Befalls sind kleine sichtbare Löcher in den Blättern. Dann verfärben sich die Blätter und es ist dunkler Käferkot zu sehen. Nachdem die Blätter gelb und braun werden, fallen sie von der Pflanze herab auf den Boden. Einige Blätter erscheinen skelettiert, wobei nur noch die Adern übrig sind.
Der Befall beginnt im Frühjahr, wenn die ausgewachsenen Käfer aus der Erde schlüpfen und ihre Eier auf den Blättern der Pflanzen ablegen. Wenn diese Eier schlüpfen, beginnen die jungen Nymphen, an den Blättern zu knabbern. Sobald Blattkäfer groß und ausgewachsen sind, fallen sie zu Boden und verpuppen sich im Winter in der Erde, bevor der Zyklus von vorne beginnt.
Blattkäfer fressen ebenfalls Löcher in Obst und Gemüse. Diese können als kleine runde Löcher gesehen werden, die manchmal von einem größeren braunen Bereich umgeben sind.
Lösungen
Lösungen
Bei leichtem Befall:
  1. Käfer, Nymphen und Eier entfernen. Entfernen Sie alle Lebensstadien der Käfer und töten Sie sie, indem Sie sie in einen Eimer mit warmem Seifenwasser eintauchen. Dies geht einfacher, indem Sie den Eimer unter die betroffenen Blätter stellen und die Pflanze schütteln. Diese Methode ist am effektivsten am Nachmittag, wenn Blattkäfer aktiver sind. Entsorgen Sie die Insekten immer in einem verschlossenen Beutel oder Behälter, um ein Entweichen und Verbreiten zu vermeiden.
Zur Behandlung eines schweren Befalls:
  1. Verwenden Sie organische Insektizide. Verwenden Sie natürlich gewonnene Insektizide, bevor Sie zu synthetischen Insektiziden greifen. Neemöl und Pyrethrum sind natürlich gewonnene Insektizide, die gemäß den Anweisungen auf dem Etikett angewendet werden sollten.
  2. Verwenden Sie synthetische Insektizide. Beispiele für gegen Blattkäfer wirksame Insektizide umfassen Carbaryl, Permethrin und Bifenthrin. Wenden Sie Insektizide gemäß den Anweisungen auf dem Etikett an.
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Raupen
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Raupen
Raupen sind fleischige Motten oder Schmetterlingslarven, die es in unterschiedlichen Farben, Mustern und sogar Behaarungen gibt. Sie kauen an den Blättern und Blütenblättern, wodurch große unregelmäßige Löcher entstehen.
Übersicht
Übersicht
Raupen können für Heimgärtner Probleme verursachen. Wenn sie nicht bekämpft werden, können diese Insekten eine Pflanze in nur wenigen Tagen entlauben. Heimgärtner sehen sich jedoch einer Herausforderung gegenübergestellt, denn diese Raupen verwandeln sich schließlich in hübsche Schmetterlinge und Motten, die für die Bestäubung und das allgemeine Ökosystem wichtig sind.
Es gibt Tausende verschiedene Spezies von Raupen und viele haben nur gewisse Pflanzen zum Ziel. Wenn Raupen ein Problem darstellen, können sie per Hand entfernt werden, oder Gärtner können auf insektensichere Netze zurückgreifen, um ihre kostbaren Pflanzen zu schützen.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
Raupen sind die Larven von Schmetterlingen und Motten. Während der wärmeren Monate legen Schmetterlinge und Motten, die Gärten besuchen, ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab.
Wenn die winzigen Eier schlüpfen, tauchen die jungen Larven auf und beginnen, sich von den Blättern der Pflanze zu ernähren. Abhängig von der Anzahl der geschlüpften Larven, können diese die Pflanze leicht in einer sehr kurzen Zeit entlauben. Raupen werfen ihre Haut ab, während sie wachsen, ungefähr 4 oder 5 Mal während dieses Fütterungszyklus.
Symptome von Raupen, die Plfanzen essen, erscheinen als Löcher in den Blättern. Die Ränder der Blätter werden womöglich mitgegessen. Blüten können ebenfalls betroffen sein.
Einige sind leicht zu erkennen, aber nach anderen muss gesucht werden. Das liegt daran, dass ihre Körper oft so getarnt sind, dass sie als Teil der Pflanze erscheinen. Gärtner müssen sorgfältig sowohl entlang der Stiele der Pflanze, als auch unter den Blättern nachschauen. Schauen Sie ebenfalls nach winzigen weißen, gelben oder braunen Eiern, die in Gruppen auf der Unterseite von Blättern gefunden werden können.
Ist eine Raupe voll ausgewachsen, verwandelt sie sich in einen Kokon oder eine Puppe. Dann, nach einer gewissen Zeitdauer, die abhängig von der Spezies variiert, wird ein Schmetterling oder eine Motte aus dem Kokon hervorkommen und der Zyklus beginnt von neuem.
Lösungen
Lösungen
Obwohl Raupen vielfältig sind, kauen sie alle auf Pflanzenteilen herum und können in großer Anzahl erheblichen Schaden verursachen.
Für schwere Fälle:
  1. Insektizid auftragen. Als organische Lösung, besprühen Sie die Pflanzen mit einem Bacillus thuringiensis (Bt), der insbesondere das Larvenstadium der Motten und Schmetterlinge beeinflusst. Stellen Sie sicher, die Pflanzen komplett abzudecken, da Raupen das Bt aufnehmen müssen, damit es Wirkung zeigt. Dies wird keine anderen Insekten schädigen.
  2. Versprühen Sie einen Chilli-Extrakt. Chillisamen können in Wasser gekocht werden, um ein scharfes Spray zu erzeugen, welches Raupen nicht mögen. Sprühe diese Mixtur auf die Pflanzen, doch seien Sie sich bewusst, dass es ebenso scharf für Menschen sein wird.
  3. Nützliche Insekten einbringen. Lassen Sie nützliche Insekten im Garten frei, die Raupen essen, wie zum Beispiel parasitäre Wespen.
Bei weniger schweren Fällen:
  1. Mit der Hand einsammeln. Sammeln Sie die Raupen mit Handschuhen von den Pflanzen und entsorgen Sie diese in einem Eimer Seifenwasser.
  2. Bestäuben Sie Pflanzen mit Kieselgur. Dieses Pulver ist harmlos für Menschen, doch reizt es Raupen. Es erschwert ihnen Bewegung und Essensaufnahme.
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Blattfäule
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Blattfäule
Blattfäule kann zum Verrotten der Blätter führen.
Übersicht
Übersicht
Die Blattfäule ist sowohl bei Zimmerpflanzen als auch bei Gartenpflanzen sehr verbreitet. Sie betrifft das Laub und tritt hauptsächlich auf, wenn die Blätter durch Regen oder das Sprühen des Gärtners nass werden. Ursache ist eine Pilzkrankheit, die durch die an nassen Blättern haftenden Pilzsporen begünstigt wird, die dann in das Blatt eindringen und sich schnell ausbreiten. Feuchte Bedingungen und eine schlechte Luftzirkulation erhöhen das Infektionsrisiko. Ein weiterer Faktor sind beschädigte oder von saftsaugenden Insekten durchdrungene Blätter.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
  1. Sporen können sich an einem feuchten Blatt festhalten und eindringen. Oft geschieht dies durch eine bestehende Wunde.
  2. Es erscheint ein kleiner dunkelbrauner Fleck, der sich schnell ausdehnt, wenn die Sporulation beginnt.
  3. Ziemlich schnell können sich diese bullaugenartigen Kreise verbinden und das ganze Blatt wird dunkel und verliert an Textur.
  4. Es kommt zum Aballen der Blätter.
Krankheitsursache
Krankheitsursache
Diese Symptome werden durch eine bakterielle Infektion verursacht, die in die Pflanze eindringt. Bakterien aus vielen Quellen in der Umwelt (Luft, Wasser, Boden, erkrankte Pflanzen) dringen durch Wunden oder in einigen Fällen durch die Spaltöffnungen in eine Pflanze ein, wenn diese geöffnet sind. Sobald sie sich im Blattgewebe befinden, ernähren und vermehren sich die Bakterien schnell und bauen gesunde Blätter ab.
Bakterielle Infektionen bedrohen die meisten Pflanzenarten und treten bei nassem Wetter stärker auf, da die Bakterien leichter von Pflanze zu Pflanze oder von Boden zu Pflanze übertragen werden.
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Austrocknung
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Austrocknung
Die gesamte Pflanze kann aufgrund des Absterbens oder normaler Ruhephasen austrocknen.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
Ihre Pflanze ist ausgetrocknet und hat sich braun verfärbt. Womöglich welkt sie bereits und es gibt kaum mehr sichtbares Grün im Bereich des Stiels oder der Blätter. Bei Berührung der Blätter kräuseln sich diese eventuell.
Mögliche Ursachen einer ausgetrockneten Pflanze umfassen:
  1. Nicht genug Wasser. Wassermangel führt zur Austrocknung des Pflanzengewebes.
  2. Zu viel Wasser. Zu starkes Gießen kann dazu führen, dass die Wurzeln verfaulen, wodurch die Pflanze Probleme bei der Wasseraufnahme bekommt. Verfaulte, verpilzte Wurzeln sind ein Anzeichen für zu starkes Gießen.
  3. Winterruhe. Viele winterfeste Pflanzen gehen in eine Art Winterschlaf über. In dieser Phase trocknen die Blätter aus und können abfallen. Dies geschieht bereits bei abnehmender Tageslänge.
  4. Zu viel Herbizide und andere giftige Substanzen. Falls eine Pflanze mit einer hohen Dosis an Herbiziden oder anderen giftigen Chemikalien belastet wird, wird diese sich braun verfärben.
  5. Zu viel Dünger. Eine übermäßige Düngung kann die Pflanzen daran hindern, Wasser aufzunehmen und auszutrocknen.
  6. Ungeeignete Sonneneinstrahlung. Wie wir Menschen können die Pflanzen einen Sonnenbrand bekommen. Sie können aber auch austrocknen, wenn sie nicht genug Licht erhalten.
Um zu bestimmen, ob die Pflanze noch lebt und gerettet werden kann, gehen Sie wiefolgt vor:
  1. Biegen Sie einen Stiel. Ist er biegsam, lebt die Pflanze. Bricht er, ist sie tot.
  2. Kratzen Sie mit einem Fingernagel am Stiel und schauen Sie, ob er innen grün ist. Ist die Pflanze tot, ist der Stiel gänzlich braun und spröde.
  3. Schneiden Sie den Stiel ein wenig zurück, um sichtbares grünes Wachstum zu sehen. Hat keiner der Stiele sichtbares grünes Wachstum, ist die Pflanze tot.
Lösungen
Lösungen
Die Lösung im Fall einer ausgetrockneten Pflanze hängt von der Ursache der Austrocknung ab. Bestimmen Sie daher zunächst die Ursache, um die richtige Behandlungsmethode zu wählen.
  1. Richtig gießen: Prüfen Sie mit einem Finger, ob die Erde in der Nähe der Wurzeln staubtrocken oder nass ist. Passen Sie Ihr Gießverhalten entsprechend an.
  2. Tote Blätter abschneiden: Schneiden Sie braune Stiele und Blätter der Pflanze ab, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. Dies regt die Wurzeln an, neue und frische Stiele zu produzieren.
  3. Richtigen Standort wählen. Dies könnte bedeuten, der Pflanze mehr oder weniger Licht zukommen zu lassen (je nach Art).
  4. Weniger düngen. Wenn Sie zu viel Dünger verwendet haben, können Sie die Pflanze in frische Blumenerde umpflanzen.
  5. Warten. Falls Ihre Pflanze aufgrund weniger Tageslicht austrocknet, befindet sie sich in der Winterruhe. Gießen Sie sie weniger und warten Sie ab, bis sie wieder wächst.
Vorbeugung
Vorbeugung
Zur Vorbeugung müssen Sie Ihrer Pflanze eine geeignete Umgebung bieten.
  1. Stellen Sie die richtige Menge Wasser bereit. Die Menge an Wasser hängt von der Größe, der Art und der Umgebung der Pflanze ab. In der Regel sollte die Erde zwischen den Gießeinheiten austrocknen.
  2. Platzieren Sie die Pflanze in eine geeignete Umgebung. Bieten Sie ihr genug Sonnenlicht und passende Temperaturen.
  3. Sorgen Sie für eine ideale Fertilität. Die meisten Pflanzen müssen nur ein- oder zweimal pro Jahr gedüngt werden.
  4. Vermeiden Sie chemische und giftige Substanzen. Herbizide und toxische Mittel sollten nicht verwendet werden.
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Mehr über Helianthus Laetiflorus

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Häufige Probleme

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Warum verfärben sich die Blätter meiner Helianthus laetiflorus gelb oder verwelken?

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Die Helianthus laetiflorus benötigt gerade bei heißem Wetter und während ihrer Wachstumsphase besonders viel Wasser. Wenn sie nicht regelmäßig gegossen werden, können die Blätter schnell verwelken. Wird hingegen zu viel gegossen, werden die Blätter der Pflanze gelb. Werden Sonnenblumen in Töpfen gezüchtet, sollten sie jedes Mal gründlich gegossen werden, bis das Wasser vom Boden des Topfes zu sickern beginnt. Stellen Sie sicher, dass der Boden feucht ist. Gießen Sie Sonnenblumen immer dann, wenn sich der Boden trocken oder der Blumentopf leicht anfühlt.

Warum blüht mein Helianthus laetiflorus nur langsam oder warum sind die Blüten so klein?

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Zu wenig Sonnenlicht oder Dünger. Die Helianthus laetiflorus benötigt viel Sonnenlicht. Es wird daher empfohlen, sie an einem Standort mit ausreichend Sonnenlicht zu pflanzen. Der richtige Abstand zwischen den Pflanzen sorgt für eine gute Belüftung und ermöglicht der Pflanze, genügend Sonnenlicht zu erhalten. Überflüssige Seitenknospen auf der Helianthus laetiflorus sollten entfernt werden. Verwenden Sie Dünger, um das Wachstum der Hauptblütenknospen zu fördern.

Warum wird meine Helianthus laetiflorus so spindeldürr?

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Sonnenblumen können dünn und schwach werden, falls sie nur unzureichend Sonnenlicht erhalten, falls es wärmer ist als 30 ℃ oder wenn sie zu viel Wasser erhalten. Um dies zu vermeiden, achten Sie darauf, die Luftfeuchtigkeit während des Pflanzens zu kontrollieren. Stellen Sie zudem sicher, dass die Sonnenblumen gegossen werden, wenn der Boden trocken ist. Passen Sie auf, dass es im Boden nicht zu Wasseransammlungen kommt.
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Pflegeanleitung für Helianthus Laetiflorus

Helianthus laetiflorus ist eine krautige Pflanze mit abwechselnden, einfachen Blättern auf grünen Stielen. Die Blüten sind gelb, im Spätsommer getragen.
Gießen
Wöchentlich
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Grundlegende Pflegeanleitung

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Wie bewässert man Helianthus laetiflorus?

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Sonnenblumen haben in ihren verschiedenen Wachstumsphasen unterschiedliche Wasserbedürfnisse. Der Boden muss während der Aussaat und beim Umpflanzen feucht gehalten werden. Die Pflanzen brauchen vor allem im Keimlingsstadium ausreichend Wasser. Anschließend sollte der Boden feucht, jedoch nicht nass gehalten werden. Eine leichte Trockenheit wirkt sich sogar positiv auf das Wurzelwachstum und die Entwicklung der Widerstandsfähigkeit der Pflanze aus. Bei hohen sommerlichen Temperaturen wird das Wasser schnell verdunsten, sodass die zugeführte Wassermenge nach Bedarf erhöht werden muss, um das Verwelken zu verhindern und das Wachstum der Pflanze nicht zu beeinträchtigen.
Die Zeit von der Erscheinung erster Blütenknospen bis hin zur Blüte ist jene Phase, in welcher der Wasserbedarfs der Sonnenblumen besonders hoch ist. Zu dieser Zeit sollte es den Sonnenblumen nicht an Wasser fehlen. Wenn der Boden zu trocken ist, sollte er umgehend bewässert werden. Falls die Sonnenblumen in Töpfen gezüchtet werden, sind die Pflanzen oft ziemlich groß, während die Blumentöpfe klein sind. In diesem Fall gibt es nur wenig Erde und unzureichendes Wasser. Daher ist während der Wachstumsphase eine rechtzeitige Bewässerung erforderlich. Andernfalls neigen die Blätter dazu, Wasser zu verlieren und zu verdorren. Der Boden sollte jedoch nicht zu nass sein, da sonst die Blätter an der Basis der Pflanze dazu neigen, sich gelb zu verfärben.
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Nie wieder verwelkte Pflanzen!

Durch individuell einstellbare Gieß- und Düngeerinnerungen für jede Pflanze, gehören verwelkte Pflanzen der Vergangenheit an.
Wie gieße ich am besten meine Helianthus laetiflorus?
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Cultivation:FertilizerDetail

Wie düngt man Helianthus laetiflorus?

Cultivation:FertilizerDetail
Falls Sonnenblumen in Töpfen angepflanzt werden, sollte alle 7-10 Tage Flüssigdünger oder Mischdünger verwendet werden. Noch während des Wachstums der Sämlinge sollte Stickstoffdünger genutzt werden, um das üppige Wachstum der Stiele und Blätter zu fördern. Sobald die Knospung beginnt, kann mehr Phosphat-Kalium-Dünger angewendet werden werden. Dieser sorgt für ausreichend Nährstoffe, um ein robustes Wachstum der Knospen zu fördern und das Blühen zu erleichtern.
Falls die Sonnenblumen im Garten gepflanzt werden, wird kein Dünger benötigt, sofern der Boden bereits fruchtbar ist. Falls der Boden jedoch nährstoffarm ist, sollten Sie in den frühen Wachstumsphasen auf Stickstoffdünger zurückgreifen. In den späteren Phasen bietet sich Phosphor- und Kaliumdünger an (ähnlich wie bei Topfpflanzen). Sie können noch während der Wachstumsphase alle 20 Tage düngen, wobei vor dem Blühen zwei oder drei zusätzliche Phosphat-Kalium-Dünger aufgetragen werden können.
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Cultivation:SunlightDetail

Was sind die Sonnenlichtanforderungen für Helianthus laetiflorus?

Cultivation:SunlightDetail
Die Sämlinge, Blätter und Blütenköpfe der Sonnenblume weisen einen sehr starken Phototropismus auf. Dank ausreichend Sonnenlicht wachsen die Sämlinge und bleiben gesund. In der mittleren Wachstumsphase kann ausreichend Sonnenlicht das Wachstum der Stiele und Blätter verbessern sowie die Differenzierung von Blütenknospen fördern. Falls Sonnenblumen während ihrer gesamten Wachstumsphase ausreichend Sonnenlicht erhalten, wachsen die Stängel und Blätter gesund und die Blüten sind kräfitg und hell. Wenn es jedoch ständig regnet oder die Sonnenblumen über längere Zeiträume hinweg an einem schattigen Standort wachsen, können sie nur schlecht wachsen und werden schwach. Die Stängel sind krumm, die Blätter sind weich und hängen gelbgrün herab, während der Blütenkopf klein und unregelmäßig erscheint.
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Wie beschneidet man Helianthus laetiflorus?

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Damit das robuste Wachstum des Hauptstiels gewährleistet wird, sollten die Seitenknospen der Sonnenblumen entfernt werden, um die Nährstoffe zu konservieren und das Blütenwachstum am Hauptstamm nicht zu beeinträchtigen. Falls die Blumen in einer Bordüre gepflanzt wurden, kann die obere Knospe des Hauptstiels abgeschnitten werden, sodass eine Verzweigung von 4-5 Blüten auftritt und die Pflanze recht kurz und buschig bleibt. Bei Sonnenblumen, die als Schnittblumen gepflanzt wurden, sollte die Knospe entfernt werden, um das Wachstum der Seitenstiele zu fördern. Anschließend werden mehrere Stängel produziert und pro Pflanze können 7-10 Blüten geerntet werden. Bei Sonnenblumen, die in Töpfen wachsen, sollte der Primärstiel beibehalten und die Seitenknospen entfernt werden, weil der Beibehalt einer einzigen Blume in diesem Fall immer besser ist.
Muss ich meine Helianthus laetiflorus beschneiden?
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Wann ist der beste Zeitpunkt, um meine Helianthus laetiflorus zu beschneiden?
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Welche Werkzeuge sollte ich für das Beschneiden meiner Helianthus laetiflorus vorbereiten?
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Gibt es eine Anleitung zum Beschneiden meiner Helianthus laetiflorus?
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Erweiterte Pflegehinweise

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Was ist der ideale Temperaturbereich für Helianthus laetiflorus?

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Sonnenblumen, die in Nordamerika beheimatet sind, wo es im Winter kalt und im Sommer heiß ist, haben eine erhebliche jährliche Temperaturschwankung. Sonnenblumen mögen eine warme Umgebung. Die geeignete Temperatur für das Wachstum liegt bei 64-86°F und sie können normal wachsen, solange die Temperatur nicht unter 50°F liegt. Je höher die Temperatur innerhalb des geeigneten Temperaturbereichs ist, desto schneller wachsen die Sonnenblumen.
In den verschiedenen Wachstumsstadien benötigen Sonnenblumen unterschiedlich viel Wasser, und im Allgemeinen sind sie trockenheitsresistent. Der Boden darf nicht zu feucht sein, und Staunässe muss vermieden werden. Von der Knospung bis zur Blüte muss eine stabile Wasserversorgung für eine gute Blüte gewährleistet sein.
Was ist die optimale Temperatur für Helianthus laetiflorus?
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Temperaturanforderungen für das erste Jahr oder den Sämling Helianthus laetiflorus
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Wie kann ich Helianthus laetiflorus vor extremen Temperaturen schützen?
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Empfehlungen für die Temperatur in der Ruhephase für Helianthus laetiflorus
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Welcher Boden eignet sich am besten für Helianthus laetiflorus?

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Sonnenblumen können problemlos in allen Bodenarten gut wachsen. Sie bevorzugen jedoch Sand- oder Lehmböden mit einem pH-Wert zwischen 5,8 und 6,5. Eine gute Bodenentwässerung ist entscheidend für das gesunde Wachstum von Sonnenblumen. Falls Sonnenblumen im Garten gepflanzt werden, sollten Sie losen und fruchtbaren Lehm verwenden, der mit zersetztem Kompost als Basisdünger gemischt werden kann. Sie können auch auf einen schnell wirkenden Dünger zurückgreifen. Der Boden sollte vor der Düngung und Aussaat ausgegraben werden, um die Bodenstruktur und die Entwässerung zu verbessern.
Falls Sonnenblumen in Töpfe gepflanzt wurden, sollte der Boden aus Torf, Vermiculit und Sand im Verhältnis 2:1:1 bestehen. Zusätzlich können organische Düngemittel eingemischt werden. Beachten Sie bitte, dass Sonnenblumen nicht ständig im selben Boden gepflanzt werden sollten, in denen andere Sonnenblumen gepflanzt wurden, da sie sonst nur schlecht wachsen. Es wird empfohlen, den Boden einmal im Jahr auszutauschen oder die Sonnenblumen umzupflanzen.
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Wie vermehrt man Helianthus laetiflorus?

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Sonnenblumen werden in der Regel per Aussaat von Samen vermehrt. Bei den Sonnenblumen handelt es sich um eine kreuzbefruchtete Pflanze, die von Insekten und Bienen auf natürliche Weise bestäubt werden kann. Eine künstliche Bestäubung kann jedoch auch bei blühenden Sonnenblumen erfolgen, wodurch mehr Samen produziert werden können.
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Vermehrung

Säen Sie Helianthus laetiflorus nur bei warmer Witterung aus, am besten in den späteren Frühlingswochen, nachdem die Gefahr von Frost oder sinkenden Temperaturen vorüber ist. Achten Sie auch bei warmem Wetter darauf, dass der Boden ausreichend erwärmt ist, da kühler Boden die Keimung und das Wachstum behindern kann. Wenn Sie die Samen früher aussäen möchten, müssen Sie dies im Haus tun, um eine erfolgreiche Keimung zu erzielen. Für die Aussaat von Helianthus laetiflorus in Ihr Anzuchtsubstrat benötigen Sie nicht viele zusätzliche Hilfsmittel, um die Arbeit zu erledigen. Ziehen Sie Ihre Gartenhandschuhe an und legen Sie los! Was Sie benötigen:
  1. Gesunde und volle Samen, die Keimrate solcher Samen ist höher
  2. Anzuchtsubstrat mit in Reihen angeordneter Blumenerde
  3. Düngemittel oder Kompost
  4. (optional) einen Spaten oder Pfahl
  5. Eine Sprühflasche zum Befeuchten der Erde
  6. Ein Stück Plastikfolie (optional)
Schritte: Schritt 1: Bereiten Sie den Boden vor: Mischen Sie die Erde mit organischem Dünger. Empfehlenswert ist vollständig verrotteter Dünger, dessen Volumen beim Mischen nicht mehr als ein Viertel des Erdvolumens betragen sollte. Schritt 2: Streuen Sie die Pflanzen in die Erde und bedecken Sie die Saatfläche anschließend mit Erde. Sie können auch mit einem Spaten oder einem Pfahl Löcher für die Samen vorgraben und etwa 3 Samen in jeden Erdhügel setzen. Die Tiefe der Erde an der Oberfläche des Saatguts muss etwa fünfmal so groß sein wie die Dicke des Samens. Schritt 3: Lassen Sie einen Abstand von 4 bis 6 Zoll zwischen den einzelnen Samenhügeln. Schritt 4: Wässern Sie die Erde im Behälter nach dem Einpflanzen gut, damit die Samen genügend Wasser zum Keimen haben. Schritt 5: Mulchen Sie die Oberfläche der Containererde, um den Boden zu befeuchten und die Keimung der Samen zu fördern. Besprühen Sie die Erde mit einer Sprühdose mit Wasser, wenn sie relativ trocken ist. Behalten Sie dies bei, bis die Samen gekeimt sind. Hinweis: Bevor die Samen keimen, können sie an einem Ort mit wenig Licht aufbewahrt werden. Nachdem die Samen gekeimt sind, müssen Sie die Pflanze rechtzeitig mit Licht versorgen, da sie sonst übermäßig wächst.
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Wie pflanze ich Helianthus laetiflorus ein?

Cultivation:PlantingDetail
Sonnenblumen werden normalerweise im späten Winter oder Frühling gesät und blühen 60 bis 70 Tage danach. Sie sollten die Samen direkt in den Boden säen und dabei einen Abstand von mindestens 12 cm zwischen den Samen einhalten. Nach der Aussaat sollte eine 2 cm dicke Schicht feiner Erde aufgetragen werden, um die Samen zu bedecken. Im Anschluss sollten die Samen gegossen werden, bevor sie mit einer Schicht Mulch bedeckt werden.
Falls die Sonnenblumen in Samenschalen gesät werden, sollten tiefe Samenschalen verwendet werden. Legen Sie zuerst den Kompost in die Samenschale, gießen Sie ihn gründlich und warten Sie ab, bis das überschüssige Wasser abfließt, bevor Sie die Samen säen. Säen Sie jeden Samen in ein Loch, bedecken Sie ihn mit einer dünnen Schicht Erde, stellen Sie die Schale an einen schattigen Ort und warten Sie ab, bis die jungen Sämlinge erscheinen.
Sobald die Sämlinge erscheinen, sollten Sie gut lüften. Reduzieren Sie die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur und setzen Sie die Sämlinge allmählich dem Sonnenlicht aus. Zwei Wochen nach der Aussaat wachsen die Sämlinge auf ungefähr 5 cm heran. Nun können die Sämlinge in einen 10 cm großen Topf umgepflanzt und bis zum Auspflanzen gepflegt werden. Die optimale Bodentemperatur für Sonnenblumen beträgt 15 ℃.
Cultivation:HarvestDetail

Wie erntet man Helianthus laetiflorus?

Cultivation:HarvestDetail
Sonnenblumen, die später für Schnittblumen gedacht sind, können dann geerntet werden, wenn die äußersten Blüten blühen. Am besten eignet es sich, sie am frühen Morgen zu ernten, wenn die Temperaturen noch niedrig sind. Sie sollten nicht am Mittag oder am Nachmittag geerntet werden, da die Temperaturen dann höher sind. Sie sollten die Blütenstände am unteren Ende des Stiels mit einer Gartenschere schräg abschneiden. Dadurch vergrößert sich die Fläche für die Wasseraufnahme.
Die abgeschnittenen Blütenstände sollten schnellstmöglich in ein Behältnis mit sauberem Wasser gegeben werden, um Wasserverlust zu vermeiden. Falls die Blume nicht sofort ins Wasser gestellt werden kann, sollte der Stiel vor dem Eintauchen in das Wasser erneut beschnitten werden, damit eine ausreichende Wasseraufnahme gewährleistet wird. Die Lebensdauer von Sonnenblumen in einer Vase kann im Sommer 6 bis 8 Tage und im Winter 10 bis 15 Tage betragen.
Cultivation:PottingSuggestions

Wie kann man Helianthus laetiflorus umtopfen?

Cultivation:PottingSuggestions
Benötigt eine hervorragende Drainage in Töpfen.
seasonal-tip

Saisonale Vorsichtsmaßnahmen

Achten Sie darauf, dass die Sonnenblumen im Sommer rechtzeitig gegossen werden, da sonst das Wasser schnell verdunstet. In kalten Regionen ist es empfehlenswert, die Sonnenblumen im Winter nicht draußen zu lassen.
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Häufige Krankheiten und Schädlinge

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Häufige Probleme bei Helianthus laetiflorus basierend auf 10 Millionen echte Fälle
Blattkäfer
Blattkäfer Blattkäfer Blattkäfer
Blattkäfer sind eine Klasse farbiger Insekten von 10-20 mm Größe. Sie nagen an Blättern und Blütenblättern und hinterlassen kleine, runde Löcher, die über die Oberfläche verstreut sind.
Lösungen: Bei leichtem Befall: Käfer, Nymphen und Eier entfernen. Entfernen Sie alle Lebensstadien der Käfer und töten Sie sie, indem Sie sie in einen Eimer mit warmem Seifenwasser eintauchen. Dies geht einfacher, indem Sie den Eimer unter die betroffenen Blätter stellen und die Pflanze schütteln. Diese Methode ist am effektivsten am Nachmittag, wenn Blattkäfer aktiver sind. Entsorgen Sie die Insekten immer in einem verschlossenen Beutel oder Behälter, um ein Entweichen und Verbreiten zu vermeiden. Zur Behandlung eines schweren Befalls: Verwenden Sie organische Insektizide. Verwenden Sie natürlich gewonnene Insektizide, bevor Sie zu synthetischen Insektiziden greifen. Neemöl und Pyrethrum sind natürlich gewonnene Insektizide, die gemäß den Anweisungen auf dem Etikett angewendet werden sollten. Verwenden Sie synthetische Insektizide. Beispiele für gegen Blattkäfer wirksame Insektizide umfassen Carbaryl, Permethrin und Bifenthrin. Wenden Sie Insektizide gemäß den Anweisungen auf dem Etikett an.
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Raupen
Raupen Raupen Raupen
Raupen sind fleischige Motten oder Schmetterlingslarven, die es in unterschiedlichen Farben, Mustern und sogar Behaarungen gibt. Sie kauen an den Blättern und Blütenblättern, wodurch große unregelmäßige Löcher entstehen.
Lösungen: Obwohl Raupen vielfältig sind, kauen sie alle auf Pflanzenteilen herum und können in großer Anzahl erheblichen Schaden verursachen. Für schwere Fälle: Insektizid auftragen. Als organische Lösung, besprühen Sie die Pflanzen mit einem Bacillus thuringiensis (Bt), der insbesondere das Larvenstadium der Motten und Schmetterlinge beeinflusst. Stellen Sie sicher, die Pflanzen komplett abzudecken, da Raupen das Bt aufnehmen müssen, damit es Wirkung zeigt. Dies wird keine anderen Insekten schädigen. Versprühen Sie einen Chilli-Extrakt. Chillisamen können in Wasser gekocht werden, um ein scharfes Spray zu erzeugen, welches Raupen nicht mögen. Sprühe diese Mixtur auf die Pflanzen, doch seien Sie sich bewusst, dass es ebenso scharf für Menschen sein wird. Nützliche Insekten einbringen. Lassen Sie nützliche Insekten im Garten frei, die Raupen essen, wie zum Beispiel parasitäre Wespen. Bei weniger schweren Fällen: Mit der Hand einsammeln. Sammeln Sie die Raupen mit Handschuhen von den Pflanzen und entsorgen Sie diese in einem Eimer Seifenwasser. Bestäuben Sie Pflanzen mit Kieselgur. Dieses Pulver ist harmlos für Menschen, doch reizt es Raupen. Es erschwert ihnen Bewegung und Essensaufnahme.
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Blattfäule
Blattfäule Blattfäule Blattfäule
Blattfäule kann zum Verrotten der Blätter führen.
Lösungen: Bakterielle Infektionen müssen schnell behandelt werden, um eine Ausbreitung auf benachbarte, gesunde Pflanzen zu verhindern, die möglicherweise große Teile Ihres Innen- oder Außengartens auslöschen. In leichten Fällen: Verwenden Sie eine sterilisierte (10%-ige Bleichlösung) Gartenschere oder Schere, um infizierte Pflanzenteile zu entfernen. Entsorgen Sie sie separat und nicht auf dem Komposthaufen. Verwenden Sie ein Bakterizid auf Kupferbasis, um das nicht betroffene Laub sowie den Boden und benachbarte Pflanzen zu behandeln. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers auf dem Produktetikett. In schweren Fällen, bei denen mehr als die Hälfte der Blätter befallen sind: Entfernen Sie alle infizierten Pflanzen aus dem Garten und entsorgen Sie sie. Behandeln Sie den Boden und benachbarte Pflanzen mit einem Bakterizid auf Kupferbasis. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers auf dem Produktetikett.
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Austrocknung
Austrocknung Austrocknung Austrocknung
Die gesamte Pflanze kann aufgrund des Absterbens oder normaler Ruhephasen austrocknen.
Lösungen: Die Lösung im Fall einer ausgetrockneten Pflanze hängt von der Ursache der Austrocknung ab. Bestimmen Sie daher zunächst die Ursache, um die richtige Behandlungsmethode zu wählen. Richtig gießen: Prüfen Sie mit einem Finger, ob die Erde in der Nähe der Wurzeln staubtrocken oder nass ist. Passen Sie Ihr Gießverhalten entsprechend an. Tote Blätter abschneiden: Schneiden Sie braune Stiele und Blätter der Pflanze ab, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. Dies regt die Wurzeln an, neue und frische Stiele zu produzieren. Richtigen Standort wählen. Dies könnte bedeuten, der Pflanze mehr oder weniger Licht zukommen zu lassen (je nach Art). Weniger düngen. Wenn Sie zu viel Dünger verwendet haben, können Sie die Pflanze in frische Blumenerde umpflanzen. Warten. Falls Ihre Pflanze aufgrund weniger Tageslicht austrocknet, befindet sie sich in der Winterruhe. Gießen Sie sie weniger und warten Sie ab, bis sie wieder wächst.
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Blattkäfer
plant poor
Blattkäfer
Blattkäfer sind eine Klasse farbiger Insekten von 10-20 mm Größe. Sie nagen an Blättern und Blütenblättern und hinterlassen kleine, runde Löcher, die über die Oberfläche verstreut sind.
Übersicht
Übersicht
Die Größe von Blattkäfer reicht von 1.5 mm bis 2 cm. Sowohl erwachsene Käfer als auch ihre Larven fressen die Blätter vieler verschiedener Pflanzenarten. Es gibt über 35.000 verschiedene Arten von Blattkäfer in verschiedenen Farben, darunter gold, grün, gelb gestreift und rot gestreift. Einige von ihnen werden wegen ihrer Form und Färbung mit Marienkäfern verwechselt. Sie können oval, rund oder länglich sein. Diese Insektenschädlinge sind im Frühjahr und Sommer am aktivsten.
Blattkäfer können, wenn sie nicht bekämpft werden, Gemüse- und Zierpflanzen großen Schaden zufügen. Sie ernähren sich von Blättern, Blüten, Stängeln, Wurzeln und Früchten verschiedener Pflanzen. Sie können fliegen, was bedeutet, dass sie leicht von einer Pflanze zur anderen wechseln können. Einige Arten von Blattkäfer zielen nur auf eine bestimmte Kultur ab, während andere viele verschiedene Pflanzenarten befallen. Obwohl viele der Schäden, die sie verursachen, kosmetischer Natur sind, kann ein Befall eine Pflanze schwächen und anfällig für andere problematischere Krankheiten machen.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
Die ersten Anzeichen eines Blattkäfer-Befalls sind kleine sichtbare Löcher in den Blättern. Dann verfärben sich die Blätter und es ist dunkler Käferkot zu sehen. Nachdem die Blätter gelb und braun werden, fallen sie von der Pflanze herab auf den Boden. Einige Blätter erscheinen skelettiert, wobei nur noch die Adern übrig sind.
Der Befall beginnt im Frühjahr, wenn die ausgewachsenen Käfer aus der Erde schlüpfen und ihre Eier auf den Blättern der Pflanzen ablegen. Wenn diese Eier schlüpfen, beginnen die jungen Nymphen, an den Blättern zu knabbern. Sobald Blattkäfer groß und ausgewachsen sind, fallen sie zu Boden und verpuppen sich im Winter in der Erde, bevor der Zyklus von vorne beginnt.
Blattkäfer fressen ebenfalls Löcher in Obst und Gemüse. Diese können als kleine runde Löcher gesehen werden, die manchmal von einem größeren braunen Bereich umgeben sind.
Lösungen
Lösungen
Bei leichtem Befall:
  1. Käfer, Nymphen und Eier entfernen. Entfernen Sie alle Lebensstadien der Käfer und töten Sie sie, indem Sie sie in einen Eimer mit warmem Seifenwasser eintauchen. Dies geht einfacher, indem Sie den Eimer unter die betroffenen Blätter stellen und die Pflanze schütteln. Diese Methode ist am effektivsten am Nachmittag, wenn Blattkäfer aktiver sind. Entsorgen Sie die Insekten immer in einem verschlossenen Beutel oder Behälter, um ein Entweichen und Verbreiten zu vermeiden.
Zur Behandlung eines schweren Befalls:
  1. Verwenden Sie organische Insektizide. Verwenden Sie natürlich gewonnene Insektizide, bevor Sie zu synthetischen Insektiziden greifen. Neemöl und Pyrethrum sind natürlich gewonnene Insektizide, die gemäß den Anweisungen auf dem Etikett angewendet werden sollten.
  2. Verwenden Sie synthetische Insektizide. Beispiele für gegen Blattkäfer wirksame Insektizide umfassen Carbaryl, Permethrin und Bifenthrin. Wenden Sie Insektizide gemäß den Anweisungen auf dem Etikett an.
Vorbeugung
Vorbeugung
Befolgen Sie folgenden Hinweise, um einen Befall von Blattkäfer zu verhindern.
  1. Kontrollieren Sie die Pflanzen regelmäßig auf Käfer. Um einen großen Schädlingsbefall zu verhindern, sollten Sie die Pflanzen regelmäßig auf Schädlinge überprüfen und diese schnell entfernen.
  2. Entfernen Sie Ablagerungen. Entfernen Sie Unkraut und Schmutz, um Bereiche zu entfernen, in denen diese Käfer überwintern und sich verstecken können.
  3. Ziehen Sie natürliche Fressfeinde an. Vögel und andere Insekten wie Wespen und Marienkäfer sind effektive natürliche Feinde von Blattkäfer. Ermutigen Sie sie zu einem Besuch, indem Sie eine Vielzahl von Pflanzen aufnehmen, um Lebensraum und Nahrung zu bieten. Vermeiden Sie auch die Anwendung von Breitbandherbiziden, die nützliche Insekten schädigen und töten können.
  4. Pflanzen Sie aromatische Kräuter wie Minze, Knoblauch oder Rosmarin, da diese Blattkäfer abwehren können.
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Raupen
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Raupen
Raupen sind fleischige Motten oder Schmetterlingslarven, die es in unterschiedlichen Farben, Mustern und sogar Behaarungen gibt. Sie kauen an den Blättern und Blütenblättern, wodurch große unregelmäßige Löcher entstehen.
Übersicht
Übersicht
Raupen können für Heimgärtner Probleme verursachen. Wenn sie nicht bekämpft werden, können diese Insekten eine Pflanze in nur wenigen Tagen entlauben. Heimgärtner sehen sich jedoch einer Herausforderung gegenübergestellt, denn diese Raupen verwandeln sich schließlich in hübsche Schmetterlinge und Motten, die für die Bestäubung und das allgemeine Ökosystem wichtig sind.
Es gibt Tausende verschiedene Spezies von Raupen und viele haben nur gewisse Pflanzen zum Ziel. Wenn Raupen ein Problem darstellen, können sie per Hand entfernt werden, oder Gärtner können auf insektensichere Netze zurückgreifen, um ihre kostbaren Pflanzen zu schützen.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
Raupen sind die Larven von Schmetterlingen und Motten. Während der wärmeren Monate legen Schmetterlinge und Motten, die Gärten besuchen, ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab.
Wenn die winzigen Eier schlüpfen, tauchen die jungen Larven auf und beginnen, sich von den Blättern der Pflanze zu ernähren. Abhängig von der Anzahl der geschlüpften Larven, können diese die Pflanze leicht in einer sehr kurzen Zeit entlauben. Raupen werfen ihre Haut ab, während sie wachsen, ungefähr 4 oder 5 Mal während dieses Fütterungszyklus.
Symptome von Raupen, die Plfanzen essen, erscheinen als Löcher in den Blättern. Die Ränder der Blätter werden womöglich mitgegessen. Blüten können ebenfalls betroffen sein.
Einige sind leicht zu erkennen, aber nach anderen muss gesucht werden. Das liegt daran, dass ihre Körper oft so getarnt sind, dass sie als Teil der Pflanze erscheinen. Gärtner müssen sorgfältig sowohl entlang der Stiele der Pflanze, als auch unter den Blättern nachschauen. Schauen Sie ebenfalls nach winzigen weißen, gelben oder braunen Eiern, die in Gruppen auf der Unterseite von Blättern gefunden werden können.
Ist eine Raupe voll ausgewachsen, verwandelt sie sich in einen Kokon oder eine Puppe. Dann, nach einer gewissen Zeitdauer, die abhängig von der Spezies variiert, wird ein Schmetterling oder eine Motte aus dem Kokon hervorkommen und der Zyklus beginnt von neuem.
Lösungen
Lösungen
Obwohl Raupen vielfältig sind, kauen sie alle auf Pflanzenteilen herum und können in großer Anzahl erheblichen Schaden verursachen.
Für schwere Fälle:
  1. Insektizid auftragen. Als organische Lösung, besprühen Sie die Pflanzen mit einem Bacillus thuringiensis (Bt), der insbesondere das Larvenstadium der Motten und Schmetterlinge beeinflusst. Stellen Sie sicher, die Pflanzen komplett abzudecken, da Raupen das Bt aufnehmen müssen, damit es Wirkung zeigt. Dies wird keine anderen Insekten schädigen.
  2. Versprühen Sie einen Chilli-Extrakt. Chillisamen können in Wasser gekocht werden, um ein scharfes Spray zu erzeugen, welches Raupen nicht mögen. Sprühe diese Mixtur auf die Pflanzen, doch seien Sie sich bewusst, dass es ebenso scharf für Menschen sein wird.
  3. Nützliche Insekten einbringen. Lassen Sie nützliche Insekten im Garten frei, die Raupen essen, wie zum Beispiel parasitäre Wespen.
Bei weniger schweren Fällen:
  1. Mit der Hand einsammeln. Sammeln Sie die Raupen mit Handschuhen von den Pflanzen und entsorgen Sie diese in einem Eimer Seifenwasser.
  2. Bestäuben Sie Pflanzen mit Kieselgur. Dieses Pulver ist harmlos für Menschen, doch reizt es Raupen. Es erschwert ihnen Bewegung und Essensaufnahme.
Vorbeugung
Vorbeugung
Vorbeugung erfordert weniger Anstrengung als Versuche, aktive Befälle zu beseitigen. Hier die besten Methoden zur Vorbeugung:
  1. Pflanzen überwachen. Überprüfen Sie die Pflanzen regelmäßig auf Raupeneier auf Blättern. Sollten sie keiner bedrohten Spezies angehören, sollten sie zerquetscht werden.
  2. Verwendung von Insektennetzen. Bedecken Sie die Pflanzen mit Insektennetzen, um Schmetterlinge und Motten davon abzuhalten, Eier auf die Pflanzen zu legen.
  3. Tragen Sie Kieselgur auf. Tragen Sie Kieselgur früh in der Saison auf die Pflanzen auf und wiederholen Sie dies nach Regenfall.
  4. Ermöglichen Sie Pflanzenvielfalt. Dies wird räuberische Insekten anziehen, inklusive parasitärer Wespen.
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Blattfäule
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Blattfäule
Blattfäule kann zum Verrotten der Blätter führen.
Übersicht
Übersicht
Die Blattfäule ist sowohl bei Zimmerpflanzen als auch bei Gartenpflanzen sehr verbreitet. Sie betrifft das Laub und tritt hauptsächlich auf, wenn die Blätter durch Regen oder das Sprühen des Gärtners nass werden. Ursache ist eine Pilzkrankheit, die durch die an nassen Blättern haftenden Pilzsporen begünstigt wird, die dann in das Blatt eindringen und sich schnell ausbreiten. Feuchte Bedingungen und eine schlechte Luftzirkulation erhöhen das Infektionsrisiko. Ein weiterer Faktor sind beschädigte oder von saftsaugenden Insekten durchdrungene Blätter.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
  1. Sporen können sich an einem feuchten Blatt festhalten und eindringen. Oft geschieht dies durch eine bestehende Wunde.
  2. Es erscheint ein kleiner dunkelbrauner Fleck, der sich schnell ausdehnt, wenn die Sporulation beginnt.
  3. Ziemlich schnell können sich diese bullaugenartigen Kreise verbinden und das ganze Blatt wird dunkel und verliert an Textur.
  4. Es kommt zum Aballen der Blätter.
Krankheitsursache
Krankheitsursache
Diese Symptome werden durch eine bakterielle Infektion verursacht, die in die Pflanze eindringt. Bakterien aus vielen Quellen in der Umwelt (Luft, Wasser, Boden, erkrankte Pflanzen) dringen durch Wunden oder in einigen Fällen durch die Spaltöffnungen in eine Pflanze ein, wenn diese geöffnet sind. Sobald sie sich im Blattgewebe befinden, ernähren und vermehren sich die Bakterien schnell und bauen gesunde Blätter ab.
Bakterielle Infektionen bedrohen die meisten Pflanzenarten und treten bei nassem Wetter stärker auf, da die Bakterien leichter von Pflanze zu Pflanze oder von Boden zu Pflanze übertragen werden.
Lösungen
Lösungen
Bakterielle Infektionen müssen schnell behandelt werden, um eine Ausbreitung auf benachbarte, gesunde Pflanzen zu verhindern, die möglicherweise große Teile Ihres Innen- oder Außengartens auslöschen.
In leichten Fällen: Verwenden Sie eine sterilisierte (10%-ige Bleichlösung) Gartenschere oder Schere, um infizierte Pflanzenteile zu entfernen. Entsorgen Sie sie separat und nicht auf dem Komposthaufen. Verwenden Sie ein Bakterizid auf Kupferbasis, um das nicht betroffene Laub sowie den Boden und benachbarte Pflanzen zu behandeln. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers auf dem Produktetikett.
In schweren Fällen, bei denen mehr als die Hälfte der Blätter befallen sind: Entfernen Sie alle infizierten Pflanzen aus dem Garten und entsorgen Sie sie. Behandeln Sie den Boden und benachbarte Pflanzen mit einem Bakterizid auf Kupferbasis. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers auf dem Produktetikett.
Vorbeugung
Vorbeugung
  1. Entfernen Sie am Ende der Saison Gartenabfälle, insbesondere wenn sie krankes Pflanzengewebe enthalten. Krankheiten können von Saison zu Saison überwintern und neue Pflanzen infizieren.
  2. Vermeiden Sie Überkopfbewässerung, um die Übertragung von Krankheitserregern von einer Pflanze auf eine andere zu verhindern und das Laub trocken zu halten.
  3. Mulchen Sie um die Basis der Pflanzen herum, um zu verhindern, dass bodenbürtige Bakterien auf nicht infizierte Pflanzen spritzen.
  4. Sterilisieren Sie Schneidwerkzeuge mit einer 10%-igen Bleichlösung, wenn Sie im Garten arbeiten und von einer Pflanze zur anderen wechseln.
  5. Arbeiten Sie nicht in Ihrem Garten, wenn es nass ist.
  6. Drehen Sie Pflanzen, um die Ansammlung von Bakterien an einer Stelle aufgrund des kontinuierlichen Anbaus zu verhindern.
  7. Verwenden Sie im zeitigen Frühjahr ein kupfer- oder streptomycinhaltiges Bakterizid, um eine Infektion zu verhindern. Lesen Sie sich die Anweisungen auf dem Etikett sorgfältig durch, da diese nicht für alle Pflanzen geeignet sind.
  8. Stellen Sie sicher, dass die dicht belaubten Pflanzen einen guten Abstand und dünne Blätter haben, damit die Luftzirkulation maximiert wird.
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Austrocknung
plant poor
Austrocknung
Die gesamte Pflanze kann aufgrund des Absterbens oder normaler Ruhephasen austrocknen.
Symptomanalyse
Symptomanalyse
Ihre Pflanze ist ausgetrocknet und hat sich braun verfärbt. Womöglich welkt sie bereits und es gibt kaum mehr sichtbares Grün im Bereich des Stiels oder der Blätter. Bei Berührung der Blätter kräuseln sich diese eventuell.
Mögliche Ursachen einer ausgetrockneten Pflanze umfassen:
  1. Nicht genug Wasser. Wassermangel führt zur Austrocknung des Pflanzengewebes.
  2. Zu viel Wasser. Zu starkes Gießen kann dazu führen, dass die Wurzeln verfaulen, wodurch die Pflanze Probleme bei der Wasseraufnahme bekommt. Verfaulte, verpilzte Wurzeln sind ein Anzeichen für zu starkes Gießen.
  3. Winterruhe. Viele winterfeste Pflanzen gehen in eine Art Winterschlaf über. In dieser Phase trocknen die Blätter aus und können abfallen. Dies geschieht bereits bei abnehmender Tageslänge.
  4. Zu viel Herbizide und andere giftige Substanzen. Falls eine Pflanze mit einer hohen Dosis an Herbiziden oder anderen giftigen Chemikalien belastet wird, wird diese sich braun verfärben.
  5. Zu viel Dünger. Eine übermäßige Düngung kann die Pflanzen daran hindern, Wasser aufzunehmen und auszutrocknen.
  6. Ungeeignete Sonneneinstrahlung. Wie wir Menschen können die Pflanzen einen Sonnenbrand bekommen. Sie können aber auch austrocknen, wenn sie nicht genug Licht erhalten.
Um zu bestimmen, ob die Pflanze noch lebt und gerettet werden kann, gehen Sie wiefolgt vor:
  1. Biegen Sie einen Stiel. Ist er biegsam, lebt die Pflanze. Bricht er, ist sie tot.
  2. Kratzen Sie mit einem Fingernagel am Stiel und schauen Sie, ob er innen grün ist. Ist die Pflanze tot, ist der Stiel gänzlich braun und spröde.
  3. Schneiden Sie den Stiel ein wenig zurück, um sichtbares grünes Wachstum zu sehen. Hat keiner der Stiele sichtbares grünes Wachstum, ist die Pflanze tot.
Lösungen
Lösungen
Die Lösung im Fall einer ausgetrockneten Pflanze hängt von der Ursache der Austrocknung ab. Bestimmen Sie daher zunächst die Ursache, um die richtige Behandlungsmethode zu wählen.
  1. Richtig gießen: Prüfen Sie mit einem Finger, ob die Erde in der Nähe der Wurzeln staubtrocken oder nass ist. Passen Sie Ihr Gießverhalten entsprechend an.
  2. Tote Blätter abschneiden: Schneiden Sie braune Stiele und Blätter der Pflanze ab, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. Dies regt die Wurzeln an, neue und frische Stiele zu produzieren.
  3. Richtigen Standort wählen. Dies könnte bedeuten, der Pflanze mehr oder weniger Licht zukommen zu lassen (je nach Art).
  4. Weniger düngen. Wenn Sie zu viel Dünger verwendet haben, können Sie die Pflanze in frische Blumenerde umpflanzen.
  5. Warten. Falls Ihre Pflanze aufgrund weniger Tageslicht austrocknet, befindet sie sich in der Winterruhe. Gießen Sie sie weniger und warten Sie ab, bis sie wieder wächst.
Vorbeugung
Vorbeugung
Zur Vorbeugung müssen Sie Ihrer Pflanze eine geeignete Umgebung bieten.
  1. Stellen Sie die richtige Menge Wasser bereit. Die Menge an Wasser hängt von der Größe, der Art und der Umgebung der Pflanze ab. In der Regel sollte die Erde zwischen den Gießeinheiten austrocknen.
  2. Platzieren Sie die Pflanze in eine geeignete Umgebung. Bieten Sie ihr genug Sonnenlicht und passende Temperaturen.
  3. Sorgen Sie für eine ideale Fertilität. Die meisten Pflanzen müssen nur ein- oder zweimal pro Jahr gedüngt werden.
  4. Vermeiden Sie chemische und giftige Substanzen. Herbizide und toxische Mittel sollten nicht verwendet werden.
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Mehr über Helianthus Laetiflorus

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Pflanzentyp
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Häufige Probleme

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Warum verfärben sich die Blätter meiner Helianthus laetiflorus gelb oder verwelken?

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Die Helianthus laetiflorus benötigt gerade bei heißem Wetter und während ihrer Wachstumsphase besonders viel Wasser. Wenn sie nicht regelmäßig gegossen werden, können die Blätter schnell verwelken. Wird hingegen zu viel gegossen, werden die Blätter der Pflanze gelb. Werden Sonnenblumen in Töpfen gezüchtet, sollten sie jedes Mal gründlich gegossen werden, bis das Wasser vom Boden des Topfes zu sickern beginnt. Stellen Sie sicher, dass der Boden feucht ist. Gießen Sie Sonnenblumen immer dann, wenn sich der Boden trocken oder der Blumentopf leicht anfühlt.

Warum blüht mein Helianthus laetiflorus nur langsam oder warum sind die Blüten so klein?

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Zu wenig Sonnenlicht oder Dünger. Die Helianthus laetiflorus benötigt viel Sonnenlicht. Es wird daher empfohlen, sie an einem Standort mit ausreichend Sonnenlicht zu pflanzen. Der richtige Abstand zwischen den Pflanzen sorgt für eine gute Belüftung und ermöglicht der Pflanze, genügend Sonnenlicht zu erhalten. Überflüssige Seitenknospen auf der Helianthus laetiflorus sollten entfernt werden. Verwenden Sie Dünger, um das Wachstum der Hauptblütenknospen zu fördern.

Warum wird meine Helianthus laetiflorus so spindeldürr?

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Sonnenblumen können dünn und schwach werden, falls sie nur unzureichend Sonnenlicht erhalten, falls es wärmer ist als 30 ℃ oder wenn sie zu viel Wasser erhalten. Um dies zu vermeiden, achten Sie darauf, die Luftfeuchtigkeit während des Pflanzens zu kontrollieren. Stellen Sie zudem sicher, dass die Sonnenblumen gegossen werden, wenn der Boden trocken ist. Passen Sie auf, dass es im Boden nicht zu Wasseransammlungen kommt.
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